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Holger Hogelücht

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Artikel-Schlagworte: „Twitter“

Mausert Facebook sich zum Blogmodul?

Heute ging eine Nachricht über den Ticker von Internetworld Business, dass Facebook das Zeichenlimit für Status-Updates auf bis zu 60.000 Zeichen erweitert hat. Das wird so kaum jemand sofort ausschöpfen, eröffnet aber doch bei genauerem Hinsehen jede Menge an Möglichkeiten. Diese Erweiterungen sind im Herbst Stück für Stück in die Wege geleitet worden. Noch bis zum September 2011 lag das Limit bei 500 Zeichen, dann hat Facebook das Limit auf 5000 hochgesetzt, jetzt mit 60.000 wirklich richtig zugelegt. Hier auf die Schnelle und zwischen Tür und Angel wozu sich das denn so nutzen ließe. Vielleicht haben Sie, liebe Leser, ja auch ein paar Ideen? Dann freue ich mich auf Ihre Kommentare!

Blogging über Facebook?

Anstatt einen Blog über Software wie WordPress einzurichten, lässt sich an der Stelle natürlich durchaus überlegen, Blogbeiträge über Facebook zu veröffentlichen. Wobei natürlich immer noch das Problem bestehen bleibt, dass es praktisch nicht möglich ist, ältere Beiträge in diesem Nachrichtenstrom wieder zu finden. Aber als Grundlage erster Gehversuche im Bloggen ist die Möglichkeit durchaus reizvoll.

PR über Facebook?

Sicher ist es eine weitere Variante, jetzt auch längere PR-Texte über das Status-Update zu veröffentlichen. Das Thema PR über Facebook wurde bislang immer vernachlässigt, weil die Möglichkeiten zu begrenzt waren. Gute PR-Arbeit würde in diesem Fall heißen, nicht nur den Anreißer einer Meldung bei Facebook einzustellen, sondern den kompletten Text. Und dazu empfehle ich dann, entsprechendes Bildmaterial in einen Bilderordner zu packen und dann noch mit einem Link auf vertiefende Infos und weiteres Material auf der Website zu verweisen.

Suchmaschinenoptimierung?

Der Bereich SEO ist ja ganz stark von den Texten abhängig. Alle bahnbrechenden Updates, die Google in diesem Jahr in diese Richtung gefahren hat, unterstreichen, dass drei Dinge für gute Suchmaschinenpositionen wichtig sind: Content, Content und nochmals Content! Allerdings sollte man auch in diesem Zusammenhang zusehen, dass die Texte nicht einfach via Copy and Paste von einem Portal ins andere übertragen werden. Also Finger weg von der Ideen, einen Blog aufzusetzen und alle Artikel in voller Länge einfach bei Facebook hineinzukopieren. Das erkennt Google und straft das entsprechend ab. Ist ja auch logisch, denn wenn ich etwas in Google suche, ist mir ja nicht damit gedient, den identischen Text gleich mehrfach zu finden.  Also: Lieber auch mal Texte schreiben, die dann nur in Facebook stehen oder nur im Blog, letztlich ist es alles eine Frage dessen, wie viel Sie so an Text produzieren mögen.

Kultur?

Hier eröffnen sich natürlich tolle Möglichkeiten. Für Twitter mit seiner Begrenzung hat sich ja schon eine echte Szene mit 140-Zeichen-Shortstories gebildet. Hier wäre das Pendant zum längeren Text, einer Kurzgeschichte oder Novelle. Ich bin mir sicher, dass sich da eine Szene entwickeln wird, die das nutzt. Sei es um sich als eigenständige Roman-Gattung zu etablieren (der Facebook-Roman) oder um auf schriftstellerische Werke aufmerksam zu machen, die dann z.B. als eBook gleich per Link bestellt werden können.

Weitere Möglichkeiten?

Was kommt Ihnen an Ideen in den Sinn? Schreiben Sie mir entweder auf Facebook (www.facebook.com/holger.hogeluecht) oder als Kommentar in diesem Blog.

Von Facebook zu Twitter und von Twitter zu Facebook posten

Ein ganz wichtiger Aspekt angesichts der zahlreichen Aufgaben, die uns für Erfolg im Web 2.0 erwarten, ist das Rationalisieren. Und dazu lohnt es sich, verschiedene Accounts miteinander zu verknüpfen. In diesem Beispiel geht es darum, von Facebook zu Twitter und von Twitter zu Facebook posten. Das heißt: Wenn Sie einen Post in Ihrem Facebook-Profil absenden, kann dieser gleichzeitig in Ihrem Twitter-Account erscheinen oder umgekehrt. Das gilt ebenso für Ihr Facebook Fanpage bzw. Unternehmensseite. Dabei sollten Sie aber im Vorfeld eine Überlegung anstellen:
Ihr privates Facebook-Profil dient ja nicht nur unternehmerischen, sondern auch privaten Zwecken. Dagegen benutzen viele ihren Twitter-Account vor allem geschäftlich, ebenso natürlich die Facebook-Unternehmensseite. Weil ich aber auf dem privaten Facebook-Profil sehr viel Konversation betreibe, muss dessen Inhalt eher nicht auf Twitter erscheinen, das ergibt dort wenig Sinn. Anders dagegen die Posts meiner Facebook-Unternehmensseite. Die möchte ich durchaus auch auf Twitter haben – und auch in meinem Privatprofil von Facebook. Also posten wir im folgenden Video von der Unternehmensseite in Facebook zu Twitter und von dort dann weiter in das private Facebook-Profil. Folgende Links benötigen Sie dazu: Von Facebook zu Twitter posten (www.facebook.com/twitter) und von Twitter zu Facebook posten (apps.facebook.com/twitter). Viel Spaß bei der Umsetzung!

Twitter richtig nutzen

Sowohl in Seminaren als auch in Anfragen meiner Leser kommt immer wieder die Frage, wie sich Twitter richtig nutzen lässt. Denn Twitter ist durchaus ein effektives Marketing-Instrument, wenn ich das richtig einsetze. Deshalb an dieser Stelle ein paar Tipps, wie Sie für Ihr Marketing Twitter richtig nutzen.

Als Person oder als Unternehmen?

Wie bei allen Aktivitäten im Bereich Web2.0 besteht auch hier oft eine Bindung an die Person, die twittert. Natürlich können Sie auch einen Twitteraccount für ein Unternehmen aufmachen, aber auch bei Unternehmen kann es oft hilfreich sein, wenn der Twitterer mit einer Person verbunden ist. Letztlich müssen Sie das auch aus der Situation Ihres Unternehmens heraus entscheiden, pauschale Antworten gibt es hier nicht. Überlegen Sie, ob Sie für ein Unternehmen mehrere Accounts aufmachen und dann jeweils die Verantwortlichen der Abteilungen als Personen twittern lassen oder als jeweilige Abteilungen. Schauen Sie auch mal ein wenig herum, wie andere das machen. Wenn kleinere Unternehmen, in denen der Inhaber eine zentrale Rolle spielt, twittern, z.B. kleine Handwerksunternehmen oder gar Einzelunternehmer und Freiberufler, dann treten Sie auf jeden Fall als Person auf! Als welche Person Sie twittern, legen Sie in den Profileinstellungen fest – unabhängig vom Benutzernamen Ihres Twitter-Accounts! Die Änderung Ihres Namens (nicht Namen Ihres Accounts!) ändern Sie in den Einstellungen unter „Profil“.

Den Namen eingeben unter dem Sie twittern

Den Namen eingeben unter dem Sie twittern

Twitteraccount unter Firmennamen

Twitteraccount unter Firmennamen

Twitteraccount unter perönlichem Namen

Twitteraccount unter perönlichem Namen

Richtigen Benutzernamen des Twitter-Accounts wählen

Wenn Sie einen Twitter-Account, suchen Sie auf jeden Fall einen guten Namen dafür. Dieser soll entweder Ihr Unternehmen, Ihre Marke oder auch Ihr Produkt sofort erkennbar machen – vorausgesetzt, dass der Name noch frei ist (Siehe Artikel Suchmaschinenoptimierung bei Twitter). Denn schon der Benutzername ist wichtig, um über Google gefunden zu werden. Bezogen auf die Frage, ob das Unternehmen twittert oder eben die Person, heißt das: Bei der Wahl des Benutzernamens ist es Ihr Thema, Ihr Unternehmen, Ihr Produkt oder auch Ihre Marke. Denn dieser Name erscheint in Ihrem öffentlichen Profil in der URL.

Twitter-Benutzername

Twitter-Benutzername

Was twittern

Wenn Sie Twitter richtig nutzen wollen, dann sind ein paar Punkte sehr wichtig. Einmal das Thema Suchmaschinenoptimierung (Siehe Artikel Suchmaschinenoptimierung bei Twitter). Twittern Sie Inhalte, die Ihre Leser auch interessieren. Bei vielen Usern finden wir nämlich leider die Tendenz, über Twitter genauso Spam zu verschicken wie über E-Mails, also ein Verkaufsposting nach dem nächsten. Das will keiner lesen und die Spammer werden auch von vielen Nutzern aus der Liste derer, denen sie folgen, gestrichen. Wenn Sie als Person oder persönlicher Vertreter Ihres Unternehmens twittern, schicken Sie da auch immer mal ein paar persönliche Meldungen und Kommentare rüber. Die Leser wollen dann nämlich auch ganz gern mal wissen, mit wem sie es denn zu tun haben. Und seien Sie auch ein wenig spontan dabei, das gehört dazu. Vermeiden Sie es auf jeden Fall, für die 140 Zeichen eines Tweets stundenlang am Formulieren zu sitzen!

Links setzen

Ganz wichtig sind Links. Wenn Sie Twitter richtig nutzen wollen, sind die das Salz in der Suppe. Weil Sie eben nur 140 Zeichen zur Verfügung haben, versteht es sich von selbst, per Link auf vertiefende Inhalte der Website zu verweisen. Das ist nicht nur legitim, sondern für Ihren Marketing-Erfolg in Twitter ein absolutes Muss!

Follower-Aufbau

Ganz wichtig ist es natürlich, dass sie in Twitter viele User finden, die Ihnen folgen. Wer Twitter richtig nutzen will, muss das neben dem regelmäßigen Twittern zu seiner zweiten zentralen Aufgabe machen. Es gibt einige Werkzeuge, die Sie hierbei unterstützen. Dabei bleibt natürlich der gute Content das entscheidende Erfolgskriterium. Nur massenhaft Follower zu sammeln, die dann nicht lesen, was Sie posten, ist einfach Blödsinn. Umgekehrt halte ich es aber durchaus für ratsam, auf entsprechende Dienste, die den Followeraufbau automatisieren, zurückzugreifen, denn sonst bleiben viele Ressourcen einfach ungenutzt. Ein kostenloses Tool, das Sie hier nutzen können, ist Tweepi (siehe Artikel Follower-Aufbau in Twitter mit tweepi). Das Prinzip: Sie suchen in Twitter Leute, Listen oder Unternehmen, die sich für Ihre Branche interessieren. Nehmen wir das Beispiel Fahrradhandel. Sie betreiben einen Shop mit Fahrrädern und suchen Interessenten. Unter dem Button „Wem folgen“ oben in der Leiste habe ich Fahrrad eingegeben und finde z.B. den Allgemeinen Deutschen Fahrradclub unter http://twitter.com/FahrradClub. Über Tools wie tweepi folge ich allen, die dieser Seite folgen. Untersuchungen zeigen, dass je nach Branche 20 bis 40 Prozent zurückfolgen, ich habe dann also über den Weg die ersten Follower für meine neue Seite gefunden. Und das tue ich jetzt regelmäßig, am besten folgen Sie 150 bis 200 Leuten bestimmter Interessensgruppen am Tag (siehe Artikel Follower-Aufbau in Twitter). Wer Ihnen nicht folgt, dem „entfolgen“ Sie wieder, damit Sie auf Dauer mehr Follower haben als Leuten denen Sie folgen. Sehr gute Erfahrungen habe ich mit dem Tweetadder gemacht, der diese Prozesse vollkommen automatisiert. Der ist zwar nicht kostenlos, aber die Investition lohnt sich allemal! Und wenn Sie Twitter richtig nutzen wollen, um Ihr Webmarketing voranzutreiben, ist der eigentlich Pflicht!

Diese Tipps sollen Ihnen ein wenig Einblick verschaffen, wie Sie Twitter richtig nutzen können. Wenn Sie Fragen haben, können Sie die gern an mich richten, ich freue mich über Ihre Kommentare in meinem Blog!

 

Suchmaschinenoptimierung bei Twitter

Meine Kunden wie auch meine Seminarteilnehmer sind immer wieder skeptisch, welchen Sinn denn Twitter für sie machen könne. Maximal 140 Zeichen schreiben können – wozu soll denn das gut sein? Eine Antwort, die ich dann immer wieder gebe: Betreiben Sie doch Suchmaschinenoptimierung bei Twitter! Das ist natürlich nur ein Beispiel unter vielen. Aber weil das so effektiv sein kann, an dieser Stelle ein paar Tipps für Sie.

Eine wichtige Grundlage der Suchmaschinenoptimierung bei Twitter: Jeder Tweet, den Sie anlegen, ist eine statische Seite, das heißt: Mit jedem Tweet legen Sie eine eigene Mini-Website an, die auch so erhalten bleibt, im Gegensatz zu dynamischen URL´s (Für Einsteiger: URL ist die Adresse der Website, mein Beispiel-Tweet: twitter.com/web20_erfolg/status/55933332512440320).

Was für die Suchmaschinenoptimierung bei Twitter dabei wichtig ist: Twitter hat bei Google einen hohen Pagerank. Und hinzukommt: Google bevorzugt Seiten mit ständig erneuerten Inhalten, und da ist Twitter natürlich wie geschaffen für. Denn Twitter lebt wie kein anderes Tool von der Daueraktualisierung! Entscheidend für die gute Platzierung ist, was Sie in Ihren Tweets schreiben. Sprich: Die gewählten wichtigen Keywords oder Schlüsselwörter für Ihre Inhalte sind das A und O suchoptimierter Tweets.

Und da gibt es in Sachen Suchmaschinenoptimierung bei Twitter eine ganz zentrale Bedeutung der ersten 26 Zeichen Ihres Tweets. Weil Sie in Twitter im Gegensatz zur klassischen Internetseite keine Suchbegriffe außerhalb des Textes unterbringen und auch den Titel und die Beschreibung nicht selbst festlegen können, müssen Sie das über den Text selbst erledigen. Wie Sie in diesem Beispiel sehen, macht Google neben Twitter und Ihrem Namen die ersten 26 Zeichen Ihres Textes zum Titel! Und dann kommt der Text in der Beschreibung noch einmal. Und das heißt für Sie: Nutzen Sie die ersten 26 Zeichen aus! Schreiben Sie also anstatt „Heute Abend Vortrag für de“ zum Beispiel „Fakten Social Media: Vortrag….“. Hier habe ich die ersten 22 Zeichen mit demselben Inhalt nur optimaler geschrieben!


Deshalb: Achten Sie beim Schreiben von Tweets genau auf die ersten 26 Zeichen. Hier gehören Ihre wichtigsten Sucbegriffe hinein. Machen Sie sich aber auch nicht bei jedem Tweet zum Sklaven Ihrer Suchbegriffe. Es ist nämlich nicht effektiv, über jeden einzelnen Tweet jetzt stundenlang zu grübeln. Suchmaschinenoptimierung bei Twitter wird Ihnen, wenn Sie um die Bedeutung der ersten 26 Zeichen wissen und das künftig beim Schreiben berücksichten, ohnenhin in Fleisch und Blut übergehen.

 

 

Mit FutureTweets Tweets für die Zukunft schreiben

Ein weiteres nützliches und kostenloses Twittet-Tool, das ich Ihnen an dieser Stelle ans Herz legen möchte: Mit Futureweets können Sie ganz einfach Tweets für die Zukunft schreiben. Sie finden es unter www.futuretweets.com. Mehr Infos im Video:

 

 

 

 

Mit Pixelpipe mehr Besucher auf die Seite bekommen

Wie Sie mit Pixelpipe über 100 Web 2.0-Portale bedienen und so kostenlos jede Menge Traffic auf Website oder Blog bekommen:

Mehr Besucher auf die Seite bekommen

Bei Web 2.0 haben wir ein Dilemma: In je mehr Web 2.0-Portalen wir vertreten sind, desto mehr werden unsere Blogbeiträge, Postings etc. gelesen, entsprechend bekommen wir über diese Beiträge mehr Besucher auf der Seite bekommen bzw. auf unseren Blog. Und hinzu kommt: Auch Google weiß es zu schätzen, wenn wir in vielen aktiven Web 2.0-Portalen vertreten sind, also nicht nur bei Facebook oder Twitter. Sprich: Hier greift das Instrument des Soial Linkbuildings. Heißt: In je mehr dieser Portale wir einen Account mit gutem Profil anlegen, desto höher unser Pagerank und damit unsere Position in Google. Und genau an dieser Stelle setzt bei vielen die verständlich Sorge ein: Wenn ich so viele verschiedene Portale habe, wie soll ich die denn alle regelmäßig aktualisieren?

Wie immer im Web 2.0 gibt es für jedes Problem eine Lösung. Und die heißt: Wir nutzen Dienste, die unsere Beiträge und Postings automatisch an viele andere Dienste verteilen und sparen uns auf diese Weise sehr viel Arbeit. Einen dieser Dienste möchte ich Ihnen an dieser Stelle kurz vorstellen, nämlich Pixelpipe.

Allerdings möchte ich dieses mit eine Warnung verbinden: Ganz ohne Arbeit geht es nämlich auch hier nicht. Und das heißt: Um wirklich erfolgreich zu sein, müssen Sie sich in den ganzen Diensten einmal mit einem guten Profil registrieren, dazu aber am Ende des Beitrags mehr. Aber diese einmalige Arbeit lohnt sich, weil Sie als Lohn deutlich mehr Besucher auf die Seite bekommen.

Der Dienst, den ich Ihnen stellvertretend für andere vorstellen möchte, heißt Pixelpipe. www.pixelpipe.com hat den Vorteil, dass dieser Dienst sowohl für das Hochladen von Videos und Bildern als auch das Posten von Texten und Blogbeiträgen geeignet ist. Auf diese Weise ist es sehr einfach, mehr Besucher auf die Seite zu bekommen. Sie sehen auf der Startseite von Pixelpipe die unterschiedlichen Pipes in der Grafik dargestellt.

Zum Einloggen bei Pixelpipe können Sie ganz einfach Ihren Twitterzugang nutzen.

Wenn Sie keinen haben, rate ich Ihnen dringend, einen anzulegen. Andernfalls können Sie sich natürlich auch bei Pixelpipe direkt anmelden. In meinem Falle logge ich mir mit meinem Twitterzugang ein, die entsprechenden Genehmigungen und Zustimmungen werden abgeholt, am besten lassen Sie hier überall zu beginn die Standardeinstellungen stehen, mit allem anderen können Sie dann später experimentieren. Nach dem einloggen haben wir bereits die erste Pipe angelegt, wie Sie unter „My Pipe“ sehen.

Wenn Sie auf „Add Pipe“ klicken, sehen Sie unten die Dienste aufgeführt, in denen Sie sich in den nächsten Tagen und Wochen nach und nach registrieren sollten, mit denen Sie dann erfolgreich mehr Besucher auf die Seite bekommen. Wählen wir noch unser Facebook-Profil. Wenn Sie dann hinunterscrollen, sehen Sie unten die Möglichkeit, Ihren Blog anzulegen, so dass sie auch diesen über Pixelpipe bedienen können. Einfach die URL des Blogs eingeben, dann Nutzernamen und Passwort, entsprechend über „Submit“ auf die Zustimmung klicken und schon haben Sie eine Pipe zum Blog gelegt.

Unter „Quick Post“ sehen Sie dann die Möglichkeiten, Ihre Beiträge zu veröffentlichen. Je nachdem, welche Veröffentlichungsform Sie wählen, werden die entsprechend möglichen Dienste ausgewählt. Sie können zum Beispiel keine Blogbeiträge in Youtube oder Flickr posten. Wenn Sie die ganzen Dienste mit Profilen versehen haben, werden Sie deutlich mehr Besucher auf die Seite bekommen.

Zu Schluss noch der Hinweis: Geben Sie sich bei dem Erarbeiten der einzelnen Profile wirklich Mühe. Je nach Profil sind dien Anforderungen etwas unterschiedlich und auch Google weiß es zu schätzen, wenn diese Profile individuell gestaltet sind. Auch wenn es mehr Arbeit macht: Bearbeiten Sie lieber jedes Profil individuell als nur mit copy and paste immer nur einen vorgefertigten Minimaltext einzufügen. Google schaut diese Profile sehr genau durch und „merkt“, wenn Sie sich da die Arbeit zu sehr einfach machen. Ich wünsche Ihnen viele Besucher auf der Seite oder Ihren Blog!

 

Internetmarketing mit Twitter

Internetmarketing mit Twitter bietet eine Reihe von Chancen, die Sie als Internetmarketer für sich nutzen sollten. Auch wenn die Sprengkraft, die darin liegt, Einsteigern nicht immer bewusst ist.

Twitter ist ein so genannter Micro-Blogging-Dienst, der pro Betrag maximal 140 Zeichen zulässt. Darin enthalten können Links auf andere Websites sein, was natürlich fürs Internetmarketing mit Twitter äußerst interessant ist. Weitere Applikationen anderer Anbieter rund um Twitter decken Bereiche ab, die bei Twitter nicht möglich sind. Das reicht vom Speichern und Versenden von Bildern und Videos bis zu Statistiken über Anzahl von Aufrufen des Accounts. Ganz wichtig sind die Linkverkürzungsdienste (z.B. adf.ly oder bit.ly), denn schließlich sind 140 Zeichen nicht viel Platz. Die Linkverkürzungsdienste bieten auch weitere Funktionen, z.B. Statistiken über die Anzahl der Klicks und sogar wie adf.ly ein geringe Provision pro Klick.

Für Einsteiger ins Internetmarketing mit Twitter die wichtigsten Funktionen: Über Twitter versendete Nachrichten sind öffentlich zugänglich, also auch für User, die nicht bei Twitter registriert sind. Sehr gut zu finden sind solche Nachrichten in der Echtzeitsuche von Google. Registrierte Nutzer können selbst Nachrichten versenden, indem sie diese in „Was gib´s Neues“ eintragen und auf „twittern“ klicken. Weitere Funktionen in diesem Bereich u.a.: Re-tweeten, also erhaltene Nachrichten weiterschicken oder unter Direct Messages jemanden direkt anschreiben sowie eine Person öffentlich anzusprechen, indem Sie ein @ vor den Namen setzen, z.B. @web20_erfolg . Mit den Hashtag oder Rautenzeichen können Sie Nachrichten kategorisieren.

Fürs Internetmarketing mit Twitter wichtig ist es, interessante Leute, also Follwer, zu finden, das sind diejenigen, die Ihrem Nachrichtenstrom folgen. Da gibt es verschiedene Möglichkeiten, unter “Follower-Aufbau in Twitter” und “Follower-Aufbau in Twitter mit tweepi” habe ich schon welche aufgeführt. Eine weitere Möglichkeit: http://search.twitter.com/advanced. Hier können Sie nach einer Reihe von Kriterien Beiträge von interessanten Leuten suchen und denen dann zum Beispiel folgen – davon ausgehend, dass rund 40 -50 % zurückfolgen. Das Grundprinzip fürs Internetmarketing ist dabei immer gleich: Schicken Sie interessante Tweets raus. Folgen Sie dann Leuten, die sich dafür interessieren könnten. Warten Sie 24 bis 48 Stunden (oder auch ein bis zwei Tage länger), ob die Ihnen zurückfolgen. Wer das nicht tut, den entfolgen Sie wieder, also entfernen diese wieder. Gut organisieren können Sie das z.B. über das kostenlose Tool www.tweepi.com, das ich unter tweepi genauer beschrieben habe.

Grundsätzlich wichtig fürs Internetmarketing mit Twitter: Folgen Sie Leuten aus Ihrer Nische, die sich also für Ihr Angebot interessieren. Dabei wichtig: Vermeiden Sie das „knallharte“ Verkaufen, denn Leute, die nur ein Verkaufsangebot nach dem nächsten twittern, machen sich nicht viele Freude. Besser: regelmäßig zu laufenden Projekten, aktuellen Entwicklungen und auch ab an aus dem Privatleben berichten, das schafft Verbindung und Vertrauen, macht Sie menschlich.

Welche Möglichkeiten haben Sie, um beim Internetmarketing mit Twitter Geld zu verdienen? Die beste aller Chancen ist es, über interessante Tweets die Leser auf Ihren Blog oder Ihre Website zu schicken. Wenn Sie keine eigenen Produkte vermarkten, sondern Affiliates, dann können Sie natürlich auch diese bewerben. Aber bitte immer subtil und nie zu patt und unsensibel! Ich persönlich empfehle jedoch immer den indirekten Weg über den eigenen Blog oder Ihre Website, um auf sich auf diese Weise auch wirklich als Experte auf ihren Gebiet zu zeigen.

Weitere Möglichkeiten fürs Internetmarketing mit Twitter: Sie können Werbung schalten (z.B. www.sponsoredtweets.com oder www.be-a-magpie.com/de), Twitter mit anderen Netzwerken wie Facebook und anderen verbinden (www.facebook.com/twitter und http://apps.facebook.com/twitter) und anderen Netzwerken natürlich auch (www.twitterfeed.com, www.hootsuite.com). Zeitversetzte Tweets können Sie über www.futuretweets.com versenden. Und über www.wefollow.com können Sie hervorragend Leute bestimmter Interessensgruppen recherchieren.

Kurzum: Fürs Internetmarketing mit Twitter gibt es viele nützlich Werkzeuge, ich werde Ihnen in diesem Blog im Laufe der Zeit weitere vorstellen.

 

Texte für erfolgreiche Suchmaschinen Platzierung aufbereiten

Es gibt einige Grundlagen für erfolgreiches Internetmarketing, die Ihnen auf die Dauer helfen, Umsatz und Gewinn über das Internet zu steigern. Diese allein sind natürlich noch keine Garantie für einen erfolgreichen Internetauftritt, aber eine wichtige Voraussetzung. Verschiedene Aspekte erfolgreicher Suchmaschinenoptimierung möchte ich in losen Folgen von Artikeln in den kommenden Wochen und Monaten behandeln. Und all diese Bereiche berühren natürlich ganz stark das Thema Web 2.0. Heute ein paar Worte dazu, wie Sie Texte für erfolgreiche Suchmaschinen Platzierung aufbereiten.

Die wohl wichtigste aller Grundlagen für erfolgreiches Internetmarketing ist Content, also Inhalt. Eigentlich können Sie sagen: Für erfolgreiche Internetseiten gibt es drei ganz zentrale Anforderungen: Content, Content und noch mal Content! Bei allen technischen Raffinessen und Ideen, mit denen Sie Suchmaschinenoptimierung betreiben können, nützt Ihnen die alle verhältnismäßig wenig, wenn Sie nicht ständig aktuelle und natürlich auf Ihre wichtigsten Suchbegriffe abgestimmte Inhalte produzieren. Das liegt schon in der Natur der Suchmaschinen. Suchmaschinen haben den Anspruch, ihren Nutzern auf deren Suchbegriffe hin möglichst passgenaue Inhalte zu präsentierten. Beachten Sie deshalb, dass Sie Texte für erfolgreiche Suchmaschinen Platzierung aufbereiten Je mehr der User mit den präsentierten Inhalten zufrieden ist, desto höher seine Einschätzung der Qualität der Suchmaschinen. Also streben die Suchmaschinen entsprechende Ziele an.

Schreiben Sie die Inhalte „natürlich“, das heißt: Versuchen Sie nicht die Suchmaschinen durch die irreführende und den sinn entstellende Wiederholung wichtiger Suchbegriffe zu beschubsen. Denken Sie immer daran, dass Sie vor allem für Ihre Leser schreiben – die sollen mit den Inhalten auch was anfangen können.

Es gibt aber doch ein paar Grundregeln, die Sie beachten sollten, wenn Sie Texte für erfolgreiche Suchmaschinen Platzierung aufbereiten. Es beginnt mit der passenden Überschrift. Setzen Sie Ihre „Hauptüberschrift“ in der Grüße h1 (oder Überschrift 1). Und führen Sie in dieser exakt auf, was Sie an wichtigen Suchbegriffen haben. Im Fall dieses Textes, den Sie gerade lesen: „Texte für erfolgreiche Suchmaschinen Platzierung aufbereiten“. Und diese exakte Wortfolge kommt in dem gesamten Text immer wieder vor. Auf jeden Fall müssen diese Begriffe im ersten Absatz noch mal erscheinen! Insgesamt empfiehlt sich eine Keyworddichte von 1,5 bis vielleicht 3 %. Das heißt: Von 100 Worten sollten die wichtigsten Suchbegriffe 1,5- bis 3-mal vertreten sein.

Des Weiteren ist es wichtig, dass Sie die entsprechenden Suchbegriffe auch in den Metatags unterbringen. Dort gehören sie in den title, in die Keywords und in die Description. Auch hier bitte wieder die Wortfolge aus unserer Überschrift etc. unterbringen. Und schließlich ist es auch noch wichtig, wie die wie die URL oben heißt. Da bringe ich entsprechende Wortfolge natürlich auch noch mal unter. In diesem Falle: http://…../texte-fuer-erfolgreiche-suchmaschinen-platzierung-aufbereiten.html.

Immer wieder werde ich dann in Seminaren oder beim Kunden gefragt, wie viele Texte man denn schreiben sollte. Ganz klar: Je mehr desto besser! Aber einmal die Woche sollte schon drin sein, wenn Sie Erfolg haben wollen. Im Sinne der Suchmaschinen ist es auch nicht notwendig, immer besonders originell zu sein. Sie können auch Ihr Thema immer wieder von anderen Seiten beleuchten. Was Sie aber auf keinen Fall tun dürfen: Bei anderen abschreiben. Auch wenn es sich um keine Doktorarbeit handelt… Denn: Doppelter Content wird von Suchmaschinen gnadenlos entdeckt und abgestraft. Und das gilt auch, wenn Sie bei sich selbst abschreiben, also zum Beispiel denselben Text auf verschiednen Webseiten veröffentlichen, die Sie betreiben.

Als ausgesprochen gutes Werkzeug, wenn Sie Texte für erfolgreiche Suchmaschinen Platzierung aufbereiten, erweist sich WordPress. Diese kostenlose Blogsoftware ist einfach in der Handhabung und lässt sich mit den passenden und ebenfalls kostenlosen Erweiterungen (plugins) hervorragend für die Suchmaschinenoptimierung nutzen. Gute aufbereitete Texte in WordPress, die dann noch über Dienste wie Twitter, Facebook und Co. Gepostet werden, haben gute Chancen auf vordere Plätze in Suchmaschinen.

Wie schon angekündigt, werde ich auch dieses Thema in den kommenden Wochen weiter vertiefen.

Follower-Aufbau in Twitter mit tweepi

In der vergangenen Woche habe ich Ihnen den Follower-Aufbau in Twitter selbst erklärt. Zugegeben, das ist der umständlichste Weg. Anstatt über Twitter direkt zu gehen, möchte ich Ihnen heute die Website tweepi vorstellen. Das Prinzip dieser kostenlosen Anwendung ist es, dass Sie vielen Leuten auf einen Schlag folgen und entfolgen können, indem Sie diese einfach der Reihe nach anklicken.

Dazu gehen Sie als erstes auf die Website tweepi.com und registrieren sich dort mit Ihren Twitter-Zugangsdaten, damit tweepi Ihren Account zuordnen kann.

Wenn Sie jetzt schon Leuten gefolgt sind, schauen Sie unter dem Button „Manage Twitter“ und von dort unter „flush the unfollowers“ nach, wem Sie folgen, die Ihnen aber nicht folgen. Die haben Sie hier alle untereinander aufgelistet. Da wir ja bereits im ersten Artikel zum Follower-Aufbau festgestellt haben, dass uns nur rund die Hälfte derer, denen wir folgen, auch zurückfolgen, müssen wir hier systematisch aussieben. Leute, die uns nicht folgen, nützen uns nichts!

Wir setzen jetzt bei allen ein Häkchen. Mein Tipp dazu: Wenn Sie das erste Mal bei Tweepi sind, sehen Sie hier immer nur 20 Leute auf einmal aufgelistet. Gehen Sie nach unten und „zwitschern“ Sie weiter, dass Sie diese Site benutzen. Wenn Sie das über Ihren Account getan haben, dann werden 40 auf einer Seite angezeigt, das ist natürlich wesentlich einfacher. Also, kreuzen Sie an!

Als nächstes klicken Sie unten auf „unfollow“ und sind mit einem Schlag bis zu 40 Leuten entfolgt, die Ihnen nicht folgen!

Logischerweise ist das ein wichtiger Punkt im Follower-Aufbau in Twitter mit weepi. Erstens kriegen Sie sonst Probleme, die 2000er-Marke bei Twitter zu überspringen, denn: Wenn Sie mehr als 2000 Leuten folgen, Sie aber noch nicht über 2000 haben, die Ihnen folgen, können Sie keinen weiteren Leuten mehr folgen. Und dann stockt logischerweise der Follower-Aufbau in Twitter mit tweepi. Bevor Sie also neuen Leuten folgen, immer erstmal „entfolgen“, wer Ihnen nicht folgt. Sie sollten den Leuten, denen Sie folgen, immer ein oder zwei Tage Zeit lassen, Ihnen zu folgen. Gehen Sie mal davon aus, wer nach spätestens 48 Stunden nicht zurückfolgt, wird es entweder gar nicht mehr tun oder ist so wenig aktiv auf Twitter, dass Sie ihm keine Träne nachweinen müssen.

Und jetzt kommt der eigentliche Follower-Aufbau. Dazu gehen Sie auf Twitter und recherchieren über das Suchfeld Leute, die in Ihrem Interessensgebiet aktiv sind. Wenn Sie dort jemanden finden, der sich genau in Ihrem Interessensgebiet bewegt und dem viele Leute folgen, dann liegen Sie richtig. In meinem Fall Heiko Häusler, ein begnadeter Internetmarketer. Und da ich Follower aus diesem Bereich suche, passt er ins „Beuteschema“. Ich kopiere seinen User-Namen.

Dann gehe in tweepi auf „Follow Tweeps“ und dort auf „@ user´s follwers“, kopiere den Usernamen dort hinein und klicke „Start following“.

Und jetzt bekommen Sie alle aufgezählt, die demjenigen folgen! Also klicken Sie die entsprechenden Leute an und drücken unten auf „Follow“.

Folgen Sie jetzt maximal 250 Leuten. Auf keinen Fall mehr, auch wenn es verlockend ist, denn dann droht die Gefahr, dass Twitter Sie als potenziellen Spammer brandmarkt und Ihnen den gesamten Account sperrt. Und das wäre natürlich der Supergau. Wenn Sie sich daran halten, und diese Schritte jeden Tag konsequent gehen, dann betreiben Sie auf Dauer einen effektiven und kostenlosen Follower-Aufbau in Twitter mit tweepi.

Natürlich gibt es auch Werkzeuge, die noch schneller sind, aber davon an dieser Stelle später mehr, da fangt es nämlich an Geld zu kosten, und das wollen wir an dieser Stelle erstmal vermeiden.

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