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Mein Web 2.0


Holger Hogelücht

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Artikel-Schlagworte: „Social Media“

Das neue Xing

Das neue Xing zeigt sich gesellschaftsfähig, sprich: Es wird deutlich kompatibler zum Thema Web 2.0. Denn bisher, das gebe ich unumwunden zu, habe ich manchmal doch einen Bogen um Xing gemacht, weil es mir zu wenig das Thema Web 2.0 behandelte und ich immer sehr stark den Eindruck einer eigenen Xing-Welt jenseits von Facebook und Co hatte. Dieser Eindruck ist noch nicht ganz von Tisch, aber die Richtung stimmt!

An dieser Stelle habe ich ein paar Eindrücke und Tipps zusammengestellt, die sich mir aufdrängen, wenn ich das neue Xing das erste Mal etwas genauer unter die Lupe nehme. Gleich auf den ersten Blick deutlich zu erkennen: Die Anlehnung in Richtung Facebook und Co., auch wenn Facebook in seinen Möglichkeiten noch nicht erreicht ist (aber Xing hat auch jede Menge an anderen Qualitäten, denen Facebook nicht das Wasser reichen kann!). Die Eingangsseite hat an Übersicht gewonnen, die Navigation ist erfreulich übersichtlich. Die Möglichkeit, Statusmeldungen von der Übersichtsseite aus abzusetzen, ist ebenso Web-2.0-mäßig wie die Tatsache, dass ich deutlicher sehe, was in meinem Netzwerk los ist. Und ich kann diese Meldungen besser nach einzelnen Punkten sortieren als bisher (von „Alles anzeigen“ über „Statusmeldungen“ bis „Unternehmen“ etc.). Ebenso gut: die Möglichkeit, meine Posts über Twitter weiterzuempfehlen (allerdings mit der sehr nervigen Zwischenwarnung, dass ich Xing verlasse, wenn ich dort einen außerhalb von Xing liegenden Link weiterempfehle und den dann in Twitter anklicke!). Aber leider nur Twitter, ich hoffe doch sehr, dass Xing an dieser Stelle noch nachlegt.

Gelungen ist es, dass jetzt die letzten Besucher Ihres Profils gleich oben rechts angezeigt werden und damit sofort sichtbar sind. Das war nämlich bislang doch immer sehr verborgen und manchen Usern gar nicht bewusst, dass es diese Funktion gibt. Das neue Xing verfügt zudem über ein festes Design. Das heißt: Während Sie im alten Xing Möglichkeiten hatten, Ihre Eingangsseite in gewissen Bahnen individuell zu gestalten, hat das neue Xing diese nicht mehr. Das stört mich aber überhaupt nicht, weil ich mich in der Übersicht, so wie sie angelegt ist, schnell zurechtfinde.

Das neue Xing bietet eine aus meiner Sicht eine wesentlich besser Suchfunktion, die die alte „Powersuche“ ersetzt. Dazu gehe ich über den Reiter „Mein Netzwerk“ auf „Mitglieder finden“ und dort auf „erweiterte Suche“. Wenn ich nach Mitgliedern suche, ist das im Prinzip die alte „Powersuche“, aber dass ich dort problemlos auch Gruppen, Events, Jobs und Unternehmen suchen kann, ist ein echter Knaller! Glückwunsch dazu! Diese Suchfunktion ist gelungen.

Jetzt wünsche ich mir noch mehr Verknüpfungen in die Richtung der Social Media Welt wie Facebook und Co. Und natürlich auch, dass Xing in Share-Angeboten auftaucht wie Addthis oder dem Shareholic-Plugin für WordPress. Einen Weiterempfehlungsbutton gibt es aber durchaus für WordPress, er wurde von Helmut-Peter Pfeufer hier zur Verfügung gestellt. Das Plugin existiert schon länger, jetzt macht es aber aus meiner Sicht erst Sinn, ihn zu integrieren. Es gibt auch andere Möglichkeiten zur Einbindung der Weiterempfehlung, zum Beispiel über den html-Code. Das können Sie auch bei Xing selbst erhalten, und zwar unter Downloads und dort den Widgets.  Dort finden Sie auch andere Funktionen wie das Xing-Partnerprogramm. Zu finden neben vielen anderen Dingen über Xing von Produkten und Angeboten bis zu Mobile Web Apps ganz unten in dem Portal, also bitte unbedingt mal runterscrollen!

Weitere Funktionen und Änderungen wird Xing in den nächsten Wochen noch draufschalten, den Einzug in die Sharing-Dineste wird es sicher mit der Zeit auch erhalten und die Nutzer, die jetzt noch mäkeln, weil nichts mehr ist wie früher, werden sich an das neue Layout und die neuen Funktionalitäten gewöhnen. Ich persönlich werde Xing künftig deutlich mehr in den Fokus nehmen und nutzen. Und auch in meinen Seminaren nicht mehr behaupten, dass Xing doch sehr außerhalb von Web 2.0 angesiedelt ist. Mir macht das neue Xing Spaß! Einen kurzen Überblick vermittelt Xing selbst auf einer eigenen Site.

Marketing-Strategien für Social Media entwickeln

Immer wieder stoßen die Verantwortlichen in Unternehmen auf das Thema Social Media. Und die Erkenntnis wächst: „Auch unser Unternehmen kommt um das Thema nicht herum.“ Doch was tun?

Ganz wichtig: Eignen Sie sich ein solides Grundwissen an. Es hat keinen Zweck, das Thema einfach an die Werbeagentur weiterzureichen, mit der Sie ja sonst schon zusammenarbeiten. Denn auch viele klassische Werbeagenturen sind nicht unbedingt der kompetente Ansprechpartner, wenn sie erfolgreiche Marketing-Strategien für Social Media entwickeln sollen. Eine gute Grundlage eigenen Wissens macht für Sie das Thema Social Media transparent. Eigenen Sie sich dieses auf jeden Fall an, zum Beispiel in entsprechenden Seminaren. Dann können Sie selbst beurteilen, ob die von Ihrer Agentur angebotenen Vorschläge tatsächlich den notwendigen Anforderungen entsprechen.

Während die klassische Werbung eine einseitige Kommunikation darstellt, hat sich im Web 2.0 das Nutzerverhalten der User grundlegend geändert. Während die klassische Website etwas veröffentlicht, was die Nutzer lesen oder betrachten, funktioniert die Kommunikation im Web 2.0 in beide Richtungen. Sie sind wie Ihre Kunden sowohl Lesender als auch Schreibender. Und das heißt eben mehr, als lediglich Werbebanner zu schalten etc.

Marketing-Strategien für Social Media zu entwickeln bedeutet auch, Kunden in die Produktfindung mit einzubeziehen. Nutzen Sie zum Beispiel Umfragemodule oder ein Quiz, um via Facebook mehr über Ihre Kunden zu erfahren. Das lässt sich in vielen Bereichen anwenden. Zudem bietet das Anzeigenmodul in Facebook eine Möglichkeit, das Potenzial in bestimmten Bereichen besser einzuschätzen. Dazu müssen Sie auch keine Anzeige schalten. Es genügt, die anzulegen (www.facebook.com/ads/create) und dann einfach mal zu stöbern, wie viele Interessenten zu bestimmten Gebieten und Hobbys bei Facebook vertreten sind (Beispiel gefällig? 4.720 Personen interessieren sich mit Stand heute für Tango).

Marketing-Strategien für Social Media zu entwickeln heißt auch, nie mit der Tür ins Haus zu fallen. Immer wieder erlebe ich es, dass Unternehmen nichts anderes einfällt als stur über Ihre Web 2.0-Portale ein Sonderangebot nach dem nächsten zu platzieren. So gewinnen Sie keine Freunde. Und Ziel Ihrer Aktivitäten muss es sein, eine loyale Gefolgschaft aufzubauen. Es gilt Vertrauen aufzubauen und auf diese Weise in Kontakt zu kommen. Und dann lassen sich hervorragend virale Marketing-Effekte erreichen!

Ein weitere Punkt, den Sie bei der Entwicklung von Marketing-Strategien für Social Media im Blick halten sollten: Es entsteht eine neue Fehlerkultur. Denn erstaunlicherweise haben viele Unternehmen Angst, dass Leute an ihren Produkten was auszusetzen haben könnten. Meine Frage lautet dann: Sind Ihren Produkte denn so schlecht? Wenn Sie von Ihren Produkten zu recht überzeugt sind und gern Anregungen für Veränderungen aufnehmen, dann kann Ihnen doch nichts passieren. Machen Sie begeisterte und treue Kunden zu Fans, die Sie weiterempfehlen, dann sind Sie auf dem richtigen Weg.

Bevor Sie sich dann in das Abenteuer Social Media stürzen, sollten Sie sich aber doch ein paar Gedanken machen. Behalten Sie dabei immer im Auge, dass Web 2.0 auch immer ein Stück Selbstdarstellung, auch von Ihnen als Person, ist. Tragen Sie Ihre Stärken nach außen, aber versuchen Sie gar nicht erst, im Web 2.0 als jemand aufzutreten, der Sie gar nicht sind. Und planen Sie Ihre Strategien. So ist es ein Unterschied, ob Sie aus reinen Imagegründen eine Präsenz aufbauen, die Suchmaschinenoptimierung für Ihre Website unterstützen oder konkret Adressen fürs E-Mail-Marketing sammeln wollen. Und überlassen Sie es auch nicht dem Zufall, wie viele Freunde, Fans und Follower Sie in 2, 4, 8 oder 16 Wochen haben wollen. Um die gesteckten Ziele zu erreichen, sind jeweils bestimmte Maßnahmen sinnvoll. Machen Sie sich darüber ein paar Gedanken. Entweder tun Sie das bevor Sie loslegen. Oder Sie beziehen diese Ziele künftig mit ein, wenn Sie schon aktiv sind. Nun soll das aber auch nicht heißen, dass Sie sich in Strategien verlieren und aus dem Planen nicht herauskommen. Denken Sie immer daran: Ein gewisse Spontanität ist im Social Media immer einzuplanen, wenn Sie Marketing-Strategien für Social Media entwickeln. Ein gewisses Etwas an Unberechenbarkeit ist das Salz in der Suppe!

Suchmaschinenoptimierung mit Social Media

Es ist keine Geheimnis: Suchmaschinenoptimierung mit Social Media ist heute ein entscheidender Erfolgsfaktor. Zentrale Größen in diesem Bereich: Facebook und Twitter. Wobei andere Dienste von Blogverzeichnissen über Videoportale bis zu Bookmarkdiensten nicht vernachlässigt werden sollten. Doch konzentrieren wir uns an dieser Stelle einmal auf Facebook und Twitter. Ich habe dazu ein wenig in Expertenstatements gestöbert, die aus dem Dunstkreis von Presseveröffentlichungen rund um die “Search Marketing Expo – SMX München – Die Konferenz für Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung” zu erfahren waren, die am 5. und 6. April 2011 in München stattfand.

Eine Frage, die Experten bewegt: Wie wichtig ist Suchmaschinenoptimierung mit Social Media denn nun tatsächlich?

Selbstverständlicher Standard bei Facebook: Die Wahl des Facebooknamens und der Vanity-URL (das ist der Name, den Sie Ihrem Unternehmen ab 25 Fans geben können), das Platzieren von Verlinkungen, Keywords in der Info-Box etc. (Behandeln wir hier in diesem Blog im Laufe der Zeit). Was aber viel spannender ist: Welchen Einfluss haben zum Beispiel Postings die ich schreibe dort schreibe auf Suchmaschinen? An sich ist klar: Google und Co. können diesen bei Facebook nicht folgen, weil die ja nur für registrierte Nutzer sichtbar sind.

Wichtig für die Suchmaschinenoptimierung mit Social Media: Sowohl Google als auch Microsoft-Dienst Bing haben offiziell bestätigt, dass das Teilen von Links, also weiterposten, Einfluss auf die Suchmaschinenergebnisse hat. Sowohl Bing Social ) als auch Google Social Search zeigen diese den Aussagen nach an. Über FriendsFeed etc. findet weitere Verbreitung statt. Und natürlich über Twitter, was wiederum auch für die Echtzeitsuche in Google relevant ist. (Um Tweets zu lesen, muss ich ja auch bei Twitter nicht eingeloggt sein!) Häufiges Teilen eines Links bei Facebook soll aber auch seine Rolle spielen, sagen die Verantwortlichen von Google und Bing.

Der Gründer der Unternehmens SEOmoz, Rand Fishkin, hat auf der Konferenz zur Suchmaschinenoptimierung mit Social Media betont: Wer bei Google gut gefunden werden will, der müsse auf die Sozialen Netzwerke setzen. Der Einfluss von Social Media für die Suchmaschinenoptimierung sein „schockierend hoch.“ Die Bedeutung sonstiger Links sei dagegen gesunken, ihre Bedeutung mache im Ranking nur noch rund 40 Prozent aus. Gekaufte Links würden dagegen keine Rolle mehr spielen. Weiterer Faktor: Der Name der Domain. Und immer wieder ein ganz zentraler Faktor: der Content. Längere Texte werden dabei inzwischen immer höher bewertet als kürzere, laut Fishkin vermutlich eine Reaktion Googles auf so genannte Contentsfarmen. Zudem gebe es Hinweise, dass Google auch No-Follow-Links in die Seitenbewertung mit einbeziehe (das sind Links, denen Google nicht folgen kann bzw. soll und die dann auch nicht als Suchergebnisse erscheinen. Manche Blogverzeichnisse sind zum Beispiel so aufgebaut.)

Zur Suchmaschinenoptimierung mit Social Media bestätigte dann auch Maile Ohye, Developer Programs Tech Lead bei Google: “Signale aus sozialen Netzwerken sind sinnvoll im Ranking. Wenn die Nutzer Links für wichtig halten, wollen wir das auch tun.” Sprich: So wie im klassischen SEO vor dem großen Run auf Web 2.0 gilt auch hier: Suchmaschinen orientieren sich in erster Linie daran, wo die Nutzer sich tummeln. Wenn also Ihre Nutzer auf Facebook sind, sollten Sie es auch tun, um sie von dort für Ihre Website zu gewinnen.

Ebenfalls hilfreich: Positive Bewertungen. Heißt: Schaffen Sie Inhalte, die Ihre Facebook-Leser mit „gefällt mir“ kennzeichnen, weiterposten oder bei Tweeter retweeten. Damit werden Sie für weitere Leser und natürlich auch für Suchmaschinen interessant. Und damit kommen wir wieder zum zentralen Ausgangspunkt aller SEO: Suchmaschinenoptimierung mit Social Media funktioniert wie im gesamten Internet vor allem über gute Inhalte. Sprich: Es gibt drei wichtige Punkte, die Sie unbedingt beachten sollten. Content, Content und noch mal Content!

 

Top-Positionen in Suchmaschinen durch Social Linkbuilding

Links mit Verweisen auf Ihre Website sind ein wichtiges Modul in der Suchmaschinenoptimierung. Wichtig ist, woher diese Links kommen. Neben der Anzahl der Links auf eine Website ist nämlich deren Page-Rank von entscheidender Bedeutung. Heißt: Top-Positionen in Suchmaschinen durch Social Linkbuilding erreicht man unter anderem dadurch, dass viele der häufig genutzten Web 2.0-Dienste über einen hohen Page-Rank verfügen. Der Page-Rank wiederum errechnet sich nach einem bestimmten Verfahren, das vereinfacht gesagt die Bedeutsamkeit von Seiten im Internet gewichtet. Google gewichtet von 0 bis 10, je höher, desto besser. Der Page-Rank einer Website lässt sich zum Beispiel über die Google-Toolbar ermitteln. Definition unter http://de.wikipedia.org/wiki/PageRank

Was unterscheidet nun das klassische Linkbuilding, also das reine und oft wahllose Sammeln von Links auf die eigene Website vom Social Linkbuilding?
Oft werden Links zum Beispiel von oder zu Partnern gesetzt. Das macht in der Regel viel Arbeit, führt aber zu nichts, wenn zum Beispiel auch die Partner, die zu Ihrer Website verlinken, ebenfalls einen geringen Page-Rank haben. Gern nutzen manche auch die Möglichkeit, Links durch Beiträge in Foren zu platzieren, die dann auf die eigene Website führen. Das ist aber sehr mühsam und führt oft dazu, dass diese als Spam angesehen und vom Betreiber des Forums wieder gelöscht wird. Nicht immer zu raten ist zu Verlinkungen über Webverzeichnisse und Artikelverzeichnisse, weil diese als „bad neighborhood“ gebrandmarkt ein können. Das heißt: Google wertet Seiten möglicherweise ab, weil diese zum Beispiel als „Linkfarmen“ genutzt werden, nur um Page-Ranks zu künstlich zu verbessern. Ziel der Suchmaschinen ist es aber, gute, aktuelle und inhaltlich relevante Seiten oben zu platzieren. Zur Prüfung der Nachbarschaft nützlich: www.bad-neighborhood.com/text-link-tool.htm

Anders sieht es aus, wenn Sie Links im Kontext von Social Media-Seiten setzen. Hier werden die Links im sprachlich passenden Zusammenhang gesetzt, zum Beispiel bei Facebook. Bookmarkdienste, das sind Bookmarks oder Lesezeichen, die der User anstatt im Browser eben im jeweiligen Dienst ablegt, sind ebenfalls im individuellen Kontext des Dienstes zu verstehen und bewusst vom User angelegt, nicht maschinell gesetzt. Zudem können bei verschiedenen Bookmarkdiensten auch unterschiedlich ausführlich die Links noch individuell beschrieben und von anderen Nutzern bewertet werden. Als ein Beispiel sei hier Mister Wong genannt (www.mister-wong.de).

Bookmarkdienste haben den Vorteil,  dass sie dank sozialer Verknüpfung einen privaten Wert haben und nicht als rein page-rank-orientiert angesehen werden. Top-Positionen in Suchmaschinen durch Social Linkbuilding erreichen Sie darüber deshalb, weil diese Dienste sich immer wieder untereinander und aufeinander beziehen und damit ein ganzes verlinktes Geflecht ergeben. Es entwickelt sich, wenn Ihre Website hier immer wieder auftaucht, eine digitale Spur im Internet. Wer diese als Unternehmen nicht hat, wird auch nur schwer über Google zu finden sein.

Neben dem Page-Rank und der digitalen Spur, die Ihr Unternehmen durch die Webpräsenz im Internetnet hinterlässt, gibt es noch die so genannte „Authority“. Zur Autorität wird eine Website im Netz wie auch ein Unternehmen oder eine Person im „richtigen Leben“, wenn sie sich durch besondere Leistungen auf einem Gebiet hervortut. Und solche Bewertungen spielen im Web auch eine Rolle, mehr Infos dazu finden sie unter www.seo-welten.de/autoritaeten/wesen.htm.

In der Schlussfolgerung heißt das: Top-Positionen in Suchmaschinen durch Social Linkbuilding erreichen Sie dadurch, dass Sie sich die Netzwerkeffekte, viralen Effekte und den Weiterempfehlungscharakter dieser Netzwerke  zu nutze machen. Gut gepflegte Bookmarkdienste und entsprechende Vernetzungen mit hohen inhaltlichen Qualitäten zu Ihrem Kernthema werden mit guten Positionen in Suchmaschinen belohnt. Immer dran denken: Suchmaschinen schauen auf guten Content samt dessen Verbreitung und Verlinkung bzw. Vernetzung.

Social Media im Einzelhandel

Nicht zu übersehen: Auch im kleinen und mittelständischen Unternehmen ist das Thema Social Media angekommen. Allerdings hapert es oft an der Umsetzung. Hintergrund: „Während in Deutschland einer Studie der Universität Oldenburg zufolge 60 Prozent der nach Werbeausgaben größten Marken bereits aktiv Social Media nutzen, tun sich kleine Unternehmen noch schwer, ihre Zielgruppen über Kanäle wie Twitter oder Youtube anzusprechen“; heißt es im Leitfaden „Social Media im Handel“ des E-Commerce-Centers Köln (ECC).

Der Leitfaden beschreibt die wichtigsten Sozialen Medien, erläutert in kurzen Zügen den professionellen Umgang mit Web 2.0 und gibt auch rechtliche Hinweise zum Thema Social Media. Hier können Sie den für die Zielgruppe sehr nützlichen Leitfaden herunterladen.

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