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Mein Web 2.0


Holger Hogelücht

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Artikel-Schlagworte: „Social Linkbuilding“

Mehr Besucher auf die Seite bekommen

Bei Web 2.0 haben wir ein Dilemma: In je mehr Web 2.0-Portalen wir vertreten sind, desto mehr werden unsere Blogbeiträge, Postings etc. gelesen, entsprechend bekommen wir über diese Beiträge mehr Besucher auf der Seite bekommen bzw. auf unseren Blog. Und hinzu kommt: Auch Google weiß es zu schätzen, wenn wir in vielen aktiven Web 2.0-Portalen vertreten sind, also nicht nur bei Facebook oder Twitter. Sprich: Hier greift das Instrument des Soial Linkbuildings. Heißt: In je mehr dieser Portale wir einen Account mit gutem Profil anlegen, desto höher unser Pagerank und damit unsere Position in Google. Und genau an dieser Stelle setzt bei vielen die verständlich Sorge ein: Wenn ich so viele verschiedene Portale habe, wie soll ich die denn alle regelmäßig aktualisieren?

Wie immer im Web 2.0 gibt es für jedes Problem eine Lösung. Und die heißt: Wir nutzen Dienste, die unsere Beiträge und Postings automatisch an viele andere Dienste verteilen und sparen uns auf diese Weise sehr viel Arbeit. Einen dieser Dienste möchte ich Ihnen an dieser Stelle kurz vorstellen, nämlich Pixelpipe.

Allerdings möchte ich dieses mit eine Warnung verbinden: Ganz ohne Arbeit geht es nämlich auch hier nicht. Und das heißt: Um wirklich erfolgreich zu sein, müssen Sie sich in den ganzen Diensten einmal mit einem guten Profil registrieren, dazu aber am Ende des Beitrags mehr. Aber diese einmalige Arbeit lohnt sich, weil Sie als Lohn deutlich mehr Besucher auf die Seite bekommen.

Der Dienst, den ich Ihnen stellvertretend für andere vorstellen möchte, heißt Pixelpipe. www.pixelpipe.com hat den Vorteil, dass dieser Dienst sowohl für das Hochladen von Videos und Bildern als auch das Posten von Texten und Blogbeiträgen geeignet ist. Auf diese Weise ist es sehr einfach, mehr Besucher auf die Seite zu bekommen. Sie sehen auf der Startseite von Pixelpipe die unterschiedlichen Pipes in der Grafik dargestellt.

Zum Einloggen bei Pixelpipe können Sie ganz einfach Ihren Twitterzugang nutzen.

Wenn Sie keinen haben, rate ich Ihnen dringend, einen anzulegen. Andernfalls können Sie sich natürlich auch bei Pixelpipe direkt anmelden. In meinem Falle logge ich mir mit meinem Twitterzugang ein, die entsprechenden Genehmigungen und Zustimmungen werden abgeholt, am besten lassen Sie hier überall zu beginn die Standardeinstellungen stehen, mit allem anderen können Sie dann später experimentieren. Nach dem einloggen haben wir bereits die erste Pipe angelegt, wie Sie unter „My Pipe“ sehen.

Wenn Sie auf „Add Pipe“ klicken, sehen Sie unten die Dienste aufgeführt, in denen Sie sich in den nächsten Tagen und Wochen nach und nach registrieren sollten, mit denen Sie dann erfolgreich mehr Besucher auf die Seite bekommen. Wählen wir noch unser Facebook-Profil. Wenn Sie dann hinunterscrollen, sehen Sie unten die Möglichkeit, Ihren Blog anzulegen, so dass sie auch diesen über Pixelpipe bedienen können. Einfach die URL des Blogs eingeben, dann Nutzernamen und Passwort, entsprechend über „Submit“ auf die Zustimmung klicken und schon haben Sie eine Pipe zum Blog gelegt.

Unter „Quick Post“ sehen Sie dann die Möglichkeiten, Ihre Beiträge zu veröffentlichen. Je nachdem, welche Veröffentlichungsform Sie wählen, werden die entsprechend möglichen Dienste ausgewählt. Sie können zum Beispiel keine Blogbeiträge in Youtube oder Flickr posten. Wenn Sie die ganzen Dienste mit Profilen versehen haben, werden Sie deutlich mehr Besucher auf die Seite bekommen.

Zu Schluss noch der Hinweis: Geben Sie sich bei dem Erarbeiten der einzelnen Profile wirklich Mühe. Je nach Profil sind dien Anforderungen etwas unterschiedlich und auch Google weiß es zu schätzen, wenn diese Profile individuell gestaltet sind. Auch wenn es mehr Arbeit macht: Bearbeiten Sie lieber jedes Profil individuell als nur mit copy and paste immer nur einen vorgefertigten Minimaltext einzufügen. Google schaut diese Profile sehr genau durch und „merkt“, wenn Sie sich da die Arbeit zu sehr einfach machen. Ich wünsche Ihnen viele Besucher auf der Seite oder Ihren Blog!

 

Top-Positionen in Suchmaschinen durch Social Linkbuilding

Links mit Verweisen auf Ihre Website sind ein wichtiges Modul in der Suchmaschinenoptimierung. Wichtig ist, woher diese Links kommen. Neben der Anzahl der Links auf eine Website ist nämlich deren Page-Rank von entscheidender Bedeutung. Heißt: Top-Positionen in Suchmaschinen durch Social Linkbuilding erreicht man unter anderem dadurch, dass viele der häufig genutzten Web 2.0-Dienste über einen hohen Page-Rank verfügen. Der Page-Rank wiederum errechnet sich nach einem bestimmten Verfahren, das vereinfacht gesagt die Bedeutsamkeit von Seiten im Internet gewichtet. Google gewichtet von 0 bis 10, je höher, desto besser. Der Page-Rank einer Website lässt sich zum Beispiel über die Google-Toolbar ermitteln. Definition unter http://de.wikipedia.org/wiki/PageRank

Was unterscheidet nun das klassische Linkbuilding, also das reine und oft wahllose Sammeln von Links auf die eigene Website vom Social Linkbuilding?
Oft werden Links zum Beispiel von oder zu Partnern gesetzt. Das macht in der Regel viel Arbeit, führt aber zu nichts, wenn zum Beispiel auch die Partner, die zu Ihrer Website verlinken, ebenfalls einen geringen Page-Rank haben. Gern nutzen manche auch die Möglichkeit, Links durch Beiträge in Foren zu platzieren, die dann auf die eigene Website führen. Das ist aber sehr mühsam und führt oft dazu, dass diese als Spam angesehen und vom Betreiber des Forums wieder gelöscht wird. Nicht immer zu raten ist zu Verlinkungen über Webverzeichnisse und Artikelverzeichnisse, weil diese als „bad neighborhood“ gebrandmarkt ein können. Das heißt: Google wertet Seiten möglicherweise ab, weil diese zum Beispiel als „Linkfarmen“ genutzt werden, nur um Page-Ranks zu künstlich zu verbessern. Ziel der Suchmaschinen ist es aber, gute, aktuelle und inhaltlich relevante Seiten oben zu platzieren. Zur Prüfung der Nachbarschaft nützlich: www.bad-neighborhood.com/text-link-tool.htm

Anders sieht es aus, wenn Sie Links im Kontext von Social Media-Seiten setzen. Hier werden die Links im sprachlich passenden Zusammenhang gesetzt, zum Beispiel bei Facebook. Bookmarkdienste, das sind Bookmarks oder Lesezeichen, die der User anstatt im Browser eben im jeweiligen Dienst ablegt, sind ebenfalls im individuellen Kontext des Dienstes zu verstehen und bewusst vom User angelegt, nicht maschinell gesetzt. Zudem können bei verschiedenen Bookmarkdiensten auch unterschiedlich ausführlich die Links noch individuell beschrieben und von anderen Nutzern bewertet werden. Als ein Beispiel sei hier Mister Wong genannt (www.mister-wong.de).

Bookmarkdienste haben den Vorteil,  dass sie dank sozialer Verknüpfung einen privaten Wert haben und nicht als rein page-rank-orientiert angesehen werden. Top-Positionen in Suchmaschinen durch Social Linkbuilding erreichen Sie darüber deshalb, weil diese Dienste sich immer wieder untereinander und aufeinander beziehen und damit ein ganzes verlinktes Geflecht ergeben. Es entwickelt sich, wenn Ihre Website hier immer wieder auftaucht, eine digitale Spur im Internet. Wer diese als Unternehmen nicht hat, wird auch nur schwer über Google zu finden sein.

Neben dem Page-Rank und der digitalen Spur, die Ihr Unternehmen durch die Webpräsenz im Internetnet hinterlässt, gibt es noch die so genannte „Authority“. Zur Autorität wird eine Website im Netz wie auch ein Unternehmen oder eine Person im „richtigen Leben“, wenn sie sich durch besondere Leistungen auf einem Gebiet hervortut. Und solche Bewertungen spielen im Web auch eine Rolle, mehr Infos dazu finden sie unter www.seo-welten.de/autoritaeten/wesen.htm.

In der Schlussfolgerung heißt das: Top-Positionen in Suchmaschinen durch Social Linkbuilding erreichen Sie dadurch, dass Sie sich die Netzwerkeffekte, viralen Effekte und den Weiterempfehlungscharakter dieser Netzwerke  zu nutze machen. Gut gepflegte Bookmarkdienste und entsprechende Vernetzungen mit hohen inhaltlichen Qualitäten zu Ihrem Kernthema werden mit guten Positionen in Suchmaschinen belohnt. Immer dran denken: Suchmaschinen schauen auf guten Content samt dessen Verbreitung und Verlinkung bzw. Vernetzung.

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