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Holger Hogelücht

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Artikel-Schlagworte: „SEO“

Suchmaschinenoptimierung mit Google plus

Wer im Bereich Social Media aktiv ist und dabei vor allem den Bereich Suchmaschinenoptimierung mit Google plus im Blickpunkt hat, ist auf der sicheren Seite. So berichtete das Fachmagazin t3n jüngst, dass ein Test ergeben hab, dass das eigene Ranking durch Google+-Follower und die Anzahl der erhaltenen +1-Votes deutlich positiver beeinflusst wird als durch Facebook- und Twitter-Aktivitäten (http://t3n.de/news/seo-engagement-google-schlagt-385441/). Sprich: Wenn Sie sich die Frage stellen, ob Sie für die Suchmaschinenoptimierung lieber auf Facebook, Twitter oder Google plus setzen sollten, hätte sich damit diese Frage beantwortet.

Dennoch würde ich persönlich aufgrund des Bekanntheitsgrades und der Auswahl an Möglichkeiten eher zur Präsenz in Facebook raten als zu Google plus. Denn:  gerade für Unternehmen sind bei Google plus die Anwendungsmöglichkeiten doch noch etwas dürftig – was sich künftig aber ändern wird! Hinzu kommt auch, dass Google plus zwar innerhalb kürzester Zeit traumhafte Nutzerzahlen erreichen konnte. Aber: Die meisten sind nur registriert und wenig aktiv, weil ja praktisch jeder mit einem Account bei Google (und damit auch bei Youtube) nur noch ganz wenige Klicks von der Aktivierung seines Kontos entfernt ist. Hier punktet Google mit seiner Strategie, die einzelnen Dienste immer stärker miteinander zu koppeln. Unbestritten ist: am besten ist es, auf beiden Kanälen aktiv zu sein!

Doch was sind die grundsätzlichen Faktoren für die Suchmaschinenoptimierung mit Google plus?

Zu allererst ist es dringend notwendig, ein vernünftiges Profil anzulegen – wie bei allen andern Social Media-Diensten von Facebook, Youtube über Twitter bis zu Xing auch. Dazu gehört, dass Sie die dafür vorgesehen Textfelder bearbeiten und beim Schreiben der Texte Acht geben, Ihre wichtigsten Schlagwörter zu verwenden. Dazu versteht es sich natürlich von selbst, dass Sie die entsprechenden Verlinkungen zu Ihren Websites setzen. Dazu gehören neben dem Link zu Ihrer Website und (soweit vorhanden) Ihrem Blog auch die Links zu Ihren gesamten Social Media-Portalen – also Twitter, Xing, Facebook, Youtube etc. Und: Im Gegensatzu zu Facebook können Sie auch den Titel selbst bestimmen – ein echter Pluspunkt bei Google plus!

Dann gilt es, vergleichbar zur Like-Box von Facebook die eigene Website auch mit Google plus zu verbinden, hier das Werkzeug dazu auf Google (https://developers.google.com/+/plugins/badge/).

Und schließlich sollten Sie möglichst viele Einkreisungen generieren. Das heißt: Sowohl für Ihre Firmenseite auf Google plus  als auch (je nach Aufstellung des Unternehmens und Ihrer Rolle im Unternehmen) ihr persönliches Profil müssen Sie unbedingt dafür sorgen, dass möglichste viele Leute Ihnen folgen. Denn: Ihre News laufen in dem Stream derer, die Sie eingekreist haben. Im Gegensatz zur Freundschaftsanfrage in Facebook, die vom Gegenüber angenommen werden muss, können Sie hier auch Leuten ohne deren Zustimmung folgen – vergleichbar zu Twitter oder dem Abo in Facebook. Bei der Suchmaschinenoptimierung mit Google plus spielt tatsächlich die möglichst hohe Anzahl derer, die Sie eingekreist haben, also Ihnen folgen, eine ganz zentrale Rolle! Je mehr desto besser. Denn: Google gewichtet Beiträge, die im Account vieler Leute erscheinen und die daran hängenden Verlinkungen extrem hoch!

Und dann fangen Sie an, Ihre Beiträge in Ihren Google plus-Account zu posten. Beim Posting spielen drei Faktoren eine wichtige Rolle.

  1. Verlinken Sie in diesen auf Ihren Blog oder Ihre Website. Denn diese Links sind natürlich das Salz in der Suppe. Das sind die Links, die dann für deren Gewichtung sorgen und deren Bedeutung im Google Ranking unterstreichen
  2. Achten Sie in Ihren Posts auf die Verwendung wichtiger Stichwörter. Das heißt nicht, dass Sie in jedem Text mit Gewalt alle wichtigen Keywords unterbringen müssen.  Leserlichkeit und angenehmer Stil, der Ihre User anspricht, geht natürlich vor. Aber behalten Sie beim Schreiben das Thema Keywords immer im Hinterkopf!
  3. Schreiben Sie Beiträge, die Ihre Leser so interessant finden, dass sie diese „sharen“, also teilen. Das Sharing von Beiträgen sorgt für deren Verbreitung und damit für Pluspunkte bei Google.

Ein weiterer Aspekt der Suchmaschinenoptimierung mit Google plus ist die Beziehung, die Sie zum jeweiligen User haben. Das ist ähnlich dem Algorithmus, der bei Facebook bestimmt, nach welchen Kriterien welche Statusmeldungen bei welchem User angezeigt werden. Enge und kommunikative Verknüpfungen zu möglichst vielen Personen erhöhen deutlich den Verbreitungsgrad Ihrer Posts. Denn vergleichbar zu Facebook versucht auch Google hier die den jeweiligen User vermutlich interessierenden Meldungen herauszufiltern und diesem bevorzugt im Nachrichtenstream anzuzeigen. Und das bedeutet. Das alleinige Sammeln von Einkreisungen reicht nicht, die Suchmaschinenoptimierung mit Google plus kommt durch viele Interaktionen erst richtig in Fahrt. Kommentieren Sie, beteiligen Sie sich an Diskussionen und reichen Sie Beiträge weiter, die Sie interessant finden! Seien Sie also mit dem „Sharen“ nicht geizig.

Noch einmal die wichtigsten Punkte für die Suchmaschinenoptimierung mit Google plus kurz zusammengefasst:

  1. Die Zahl der Shares, also der Beiträge von Ihnen, die andere geteilt, also weitergereicht haben.
  2. Zahl der +1 Bewertungen, also die Anzahl derer, die für Beiträge oder Seiten den Plusbutton geklickt haben, entsprechend dem „gefällt mir“ von Facebook.
  3. Die Zahl der Einkreisungen, sprich die Anzahl der Leute, die Ihnen folgen und damit Ihre Beiträge potenziell in Ihrem Nachrichtenstream lesen können. Hier gilt: Je mehr desto besser!
  4. Ihre Beziehung zum Suchenden, denn im Bereich Social Media spielt das Thema Interaktivität eine wichtige Rolle
  5. Und schließlich die Aktualität Ihrer Beiträge.

Google indiziert, also erfasst, bei Google plus

  • sämtliche Informationen zu Ihren eingegebenen biografischen Daten und Unternehmensangaben
  •  Sämtliche Texte, die Sie öffentlich posten
  • Alle Fotos mit den darin inhaltenen Angaben
  • Alle Links zu den Personen, in deren Kreisen Sie sich befinden
  • Alle Seiten und Informationen, für die Sie ein +1 gegeben haben.

Und, ein wichtiger Vorteil gegenüber Facebook: Sie können den Titel in Goole plus selbst anlegen!

Zum Abschluss seien Ihnen in Sachen Suchmaschinenoptimierung mit Google plus noch zwei Dinge mit auf den Weg gegeben:

Social Media Aktivitäten ersetzen Backlinks
Suchmaschinenoptimierer sind sich sicher, dass Aktivitäten in Google plus, aber auch anderen Soial Media-Portalen von Facebook über Twitter bis hin zu Youtube oder Xing immer bedeutsamer werden. Und so auf die Dauer die zentrale Rolle der Backlinks, also Links von anderen zu Ihnen, ablösen werden. Das liegt darin begründet, dass Suchmaschinen wie Google natürlich die Wirklichkeit und das tatsächliche Verhalten der Leute abbilden wollen. Während man früher sagte, dass eine Seite dann wichtig ist, wenn viele per Link auf diese verweisen, so geht man heute davon aus, dass es eher wichtig ist, über wen in Web 2.0-Portalen gesprochen wird, wessen Beiträge „geshared“ werden etc. Dort spielt sich die Realität ab und nicht in den klassischen Links von einer Website zu anderen.

Personalisierte Suche
Und außerdem geht Google den wichtigen Schritt, die Suche immer stärker zu personalisieren. Bereits seit Anfang Januar 2012 hat Google „Search, plus Your World“ im englischsprachigen Google integriert. Das heißt konkret: Ist der Nutzer eingeloggt, kann er zwischen der personalisierten und der allgemeinen Suche wechseln. In der persönlichen Suche erhält er dann auch als Ergebnis, was in Google plus Freunde zu einem Thema sagen. Und natürlich auch die passenden Posts eingekreister Unternehmen. Oder auch öffentliche Posts und Inhalte aus Google plus angezeigt. Das wird, da sind sich Experten einig, das Thema Suchmaschinenoptimierung extrem revolutionieren. Denn Sie können davon ausgehen, dass die meisten User genau wie bei Facebook eigentlich den ganzen Tag eingeloggt bleiben. Und die Personalisierung der Suche lässt sich natürliche über entsprechende Cookies etc. auch im ausgeloggten Modus problemlos fortführen.

Kurzum: Steigen Sie jetzt in das Thema Google plus ein, wenn Sie auf Dauer gute Suchmaschinenergebnisse erzielen wollen. Das Thema Suchmaschinenoptimierung mit Google plus sollte bei jedem SEO-Experten ganz oben auf der Agenda stehen!

Suchmaschinenoptimierung von Facebook-Seiten

Immer wieder kommt die Frage auf, wie die Suchmaschinenoptimierung von Facebook-Seiten am besten anzugehen ist. Dazu ein paar (hoffentlich ;-) ) etwas aufklärende Worte.

Meine erste Antwort bei Fragen nach der Suchmaschinenoptimierung von Facebook-Seiten lautet: Content, Content und noch mal Content. Denn: Wie bei der klassischen Website ist der Inhalt entscheidend. Ich warne immer ausdrücklich davor, Suchmaschinenoptimierung als etwas rein „Technisches“ zu betrachten, das man abarbeitet, um sich dann zurückzulehnen, weil die Besucher von selbst kommen.

Um die Suchmaschinenoptimierung von Facebook-Seiten genauer unter die Lupe zu nehmen, müssen wir unterscheiden: Geht es darum, dass die Facebook-Seite über Google gefunden wird oder haben wir die Facebook-Suche selbst im Visier. Und schließlich müssen Sie sich auch noch fragen: Wenn Sie Besucher zu Fans machen, bekommen die auch tatsächlich Ihre Nachrichten? Dieser letzten Frage wollen wir uns zum Schluss des Artikels annähern.

Google und Co.

Aus meiner Sicht ist es zu Beginn entscheidend dafür zu sorgen, dass Ihre Facebook-Seite über Google gefunden wird. Dagegen spielt die Auffindbarkeit über die Facebook-Suche selbst eine untergeordnete Rolle. Ebenso die über die in der Facebook-Suche integrierte Bing-Suche. Der Grund ist nahe liegend: Die meisten Suchanfragen im Netz laufen über Google. Und da ist es natürlich wichtig, eine Rolle zu spielen.
Die Suchmaschinenoptimierung von Facebook-Seiten beginnt mit dem „Info“-Bereich. Dieser gehört mit reichlichen Informationen zu Ihrem Unternehmen bestückt. Achten Sie beim Schreiben der Texte auf die richtigen Keyswords, ohne dabei zu übertreiben. Denn wie beim Schreiben von Content auf Ihrer Website gilt auch hier: Inhalte müssen natürlich und lesbar sein, das reine Aufzählen von Schlagwörtern würde User abschrecken und wird auch von Suchmaschinen abgestraft. Ebenso ist es wichtig, Links zu Ihrer Website oder Ihren Websites in diesem Bereich unterzubringen. Laden Sie Fotos auf Ihre Facebook-Seite und beschreiben Sie diese gründlich mit Ihren Keywords – auch das wird von Google und Co. honoriert. Und nutzen Sie in Sachen Informationen auch die Chronik, indem Sie wichtige Meilensteine aus der Unternehmensgeschichte eintragen und, wenn möglich, mit Bildern versehen.

Vanity-URL

Natürlich unterstützt auch die Auswahl der richtigen Vanity-URL die Suchmaschinenoptimierung von Facebook-Seiten. Diese so genannten „sprechenden URL`s“ spielen immer eine Rolle in der Suchmaschinenoptimierung. Aber bitte daran denken: diese dürfen nicht zu reißerisch mit Keywords bestückt auf das Produkt hinweisen, das kann zur Löschung durch Facebook führen. Und auch potenzielle User werden dadurch eher abgeschreckt.Also besser /hotel.mueller.hamburg.html anstatt hotel.pension.restaurant.gasthaus.superguenstig.hamburg.norddeutschland.html oder ähnliches. Und beachten Sie: Die Vanity-URL können Sie erst ab 25 Fans anlegen und nicht nachträglich ändern.

Seitenname

Der Name der Facebook-Seite spielt ebenfalls eine Rolle für die Auffindbarkeit in Suchmaschinen, wenn auch nicht ganz so stark wie die Vanity-URL. Auch für den Namen, der zugleich im Titel der Seite erscheint, gilt es, ihn nicht mit Schlagworten vollzustopfen – aus denselben Gründen. Den Namen können Sie nach dem Festlegen noch genau einmal ändern.

html-Seiten

Und dann erstellen Sie guten und für Nutzer interessanten Inhalt für Ihre Seite. Nutzen Sie dabei auf jeden Fall zusätzliche Reiter, die Sie über html-Seiten mit zusätzlichem Inhalt befüllen können. Hierbei sind Ihnen keine Grenzen gesetzt – außer der Vorgabe, dass diese Seiten nicht größer als 810 Pixel sein dürfen. Dabei wäre es verschenkt, wenn Sie lediglich den Inhalt Ihrer Website hier kopieren. Kreieren Sie auf Facebook eigene Inhalte. Auf diese Weise animieren Sie Besucher dazu, beide Seiten anzusehen bzw. zwischen beiden hin und her zu wechseln.

Inhalt erstellen

Wenn Sie dann diese Hausaufgaben erledigt haben, geht es daran, Content für die Seite zu erstellen. Auch die Texte, die Sie hier schreiben, sollten sich immer an die Keywords halten. Denn auch diese Inhalte spielen bei der Suchmaschinenoptimierung von Facebook-Seiten eine wichtige Rolle. Sprich: Suchmaschinenoptimiertes Schreiben ist die halbe Miete! Hinzu kommt: Für Google ist es nicht „nur“ wichtig, dass Inhalt produziert wird, sondern auch dass interagiert wird. Sprich: Wenn Sie lediglich Ihre Texte regelmäßig veröffentlichen, reicht das noch nicht aus. Wenn Ihre Besucher aber kommentieren, „liken“ und Texte weiterposten, weiß auch Google das zu schätzen.

Seiten verknüpfen

Außerdem ist es natürlich wichtig, dass Sie Ihre Facebook-Seite und Ihre Unternehmenswebsite miteinander verknüpfen. Und auch in Ihren Statusmeldungen immer wieder Links zu Ihrer Website einstreuen. So profitieren beide Seiten voneinander. Nutzen Sie zudem auch die Facebook-Werkzeuge. Ganz wichtig dabei: Binden Sie die Like-Box von Facebook in Ihre Unternehmensseite ein. Diese kann Ihnen, wenn Sie viele Besucher auf Ihrer Website haben, viele Fans auf Ihrer Facebook-Seite einbringen.

nofollow

Wichtig ist zu wissen: Facebook-Links sind auf nofollow gesetzt, werden also von Suchmaschinen nicht weiter verfolgt. Sprich: Zum reinen Generieren von Backlinks ist Facebook nicht geeignet. Aber: Da Sie Facebook-Seite relativ gut bei Google weit oben platzieren können, bekommen Sie über diesen Weg auch viele Besucher für Ihre eigene Website, wenn diese in Facebook die entsprechenden Links verfolgen. Lediglich über die html-Seiten, die Sie selbst erstellen, können Sie Do-Follow-Links einführen, also solche, die Linkpopularität erzeugen.


Im Nachrichtenstrom erscheinen

Der zweite wichtige Aspekt, der eine wichtige Rolle spielt, wenn Sie die Hausaufgaben zur Suchmaschinenoptimierung erledigt haben: Sorgen Sie dafür, dass Ihre Status-Meldungen im Nachrichtenstrom Ihrer Fans eine Rolle spielen! Denn: Auch wenn eine Facebook-Seite viele Fans hat, heißt das noch lange nicht, dass die Statusmeldungen auch bei vielen der Fans ankommen. Hierbei spielen die richtigen Keywords, die für die Google-Suche von Bedeutung sind, eine untergeordnete Rolle. Wichtiger ist ein starker interaktiver Bezug zu den Fans. Ich will es mal an einem Beispiel festmachen.

Wenn Ihre Seite zwar viele Fans hat, aber diese weder stark miteinander verbunden, noch Sie als Administrator der Seite mit diesen befreundet sind, die Fans keine Kommentare auf Ihrer Fanseite abgeben und diese auch selten besuchen, dann haben Sie relativ schlechte Karten. Wenn Sie dagegen zwar etwas weniger Fans haben, mit einem Teil aber befreundet sind und diese auch untereinander, dann steigen Ihre Chancen, dass Ihre Status-Meldungen auch im Newsbereich der Fans angezeigt werden. Entscheidend ist ein weiterer Punkt: Wenn Sie die volle Bandbreite der Möglichkeiten Ihrer Facebook-Seite nutzen, also Fotos hochladen, regelmäßig Statusmeldungen abgeben,  Events eintragen, jede Menge an Kommentierungen auf Ihrer Facebook-Seite haben, User Ihre Artikel „liken“ und weiterposten und Ihre Seiten auch noch häufiger besuchen, dann sieht Facebook Ihre  Inhalte als interessant und wichtig an. Und wird sie bevorzugt im Nachrichtenstrom Ihrer Fans präsentieren.

Zusammengefasst:

Die Suchmaschinenoptimierung von Facebook-Seiten sollte in zwei Schritten ablaufen: Sorgen Sie zuerst für ein gutes Grundgerüst Ihrer Seite, indem Sie die Standards optimal und suchmaschinenoptimiert aufbauen. Das sind die Bereiche „Info“, Chronik, Vanity-URL (wenn Sie bereits 25 Fans haben), Seitenname und Chronik. Bestücken Sie Bilder mit aussagekräftigen Beschreibungen. Verknüpfen Sie Ihre Facebook-Seiten und ihre Website. Sorgen Sie dann für suchmaschinenoptimierte Status-Meldungen. Um auch im Nachrichtenstrom der Fans zu erscheinen, legen Sie diese so an, dass Sie zur Interaktion aufrufen. Denn denken Sie daran: Nicht die Anzahl der Fans, also die Quantität, sondern deren Interaktionen, also die Qualität, entscheidet, ob Ihre Statusmeldungen überhaupt wahrgenommen werden.

Suchmaschinenoptimiert schreiben

Für die Suchmaschinenoptimierung ist es von zentraler Bedeutung, dass Sie Ihre Texte auch suchmaschinenoptimiert schreiben. Das heißt: Ihre wichtigsten Suchbegriffe müssen im Text auftauchen. Zu empfehlen ist bei Texten eine Keyworddichte von 1,5 bis maximal 3 Prozent. Mehr als 3 Prozent kann sogar als Suchbegriff-Spamming von Google abgestraft werden! Noch besser ist es natürlich, Keyboardphrasen zu nutzen. Das sind Phrasen, nach denen im Internet oft gesucht wird. So habe ich zum Beispiel über die Phrase „Freunde in Facebook finden“ auf meinem Blog sehr viele Zugriffe in diesem Blog. Und schließlich ist es wichtig, auch Worte oder Phrasen zu nutzen, nach denen auch oft genug gesucht wird.

Google Keywordtool nutzen

Google Keywordtool als Einstieg um suchmaschinenoptimiert zu schreiben

Google Keywordtool als Einstieg um suchmaschinenoptimiert zu schreiben

Der Reihe nach. Beginnen wir mit der Frage, wie ich Phrasen finde, nach denen häufig gesucht wird. Dazu eigenen sich hervorragend Google und dort das Google Keywordtool. Geben Sie bei Google dieses als Suchbegriff ein und Sie finden die entsprechende URL https://adwords.google.com/select/KeywordToolExternal. Hier haben Sie jetzt die Möglichkeit, die entsprechenden begriffe zu untersuchen. Unter „erweiterte Optionen und Filter“ können Sie noch nach lokaler oder globaler Suche filtern sowie nach Wettbewerb. Letzteres gibt einen ersten Hinweis darauf, wie viele User Adword, also Anzeigen, mit dem entsprechenden Suchbegriff in Google geschaltet haben. Am Beispiel „Freunde in Facebook finden“ sehen Sie

Mit den richtigen Suchergebnissen im Google Keywordtool suchmaschienenoptimiertes Schreiben unterstützen

Suchergebnisse im Google Keywordtool

verschiedenen Möglichkeiten, diesen Begriff als Phrase einzusetzen. Grob gesagt: Je mehr Suchanfragen auf eine Phrase, desto besser! Wenn Sie nun eine Phrase finden, auf der praktisch kein Wettbewerb in Sachen Anzeigen existiert, können Sie sogar überlegen, eine Google-Anzeige zu schalten, weil Sie sehr wenig Kosten pro Klick haben werden.

Lesefreundlichkeit und Grammatik

Ein weiterer Aspekt ist dann die Frage, wie bringe ich denn diese Phrasen im Text unter, denn Sie wollen ja suchmaschinenoptimiert schreiben. Und dabei müssen Sie in erster Linie auf Lesefreundlichkeit und die richtiger Grammatik achten! Viele Phrasen lassen sich nämlich nicht so ohne weiteres in der gewünschten Form verwenden. In diesem Falle das Thema „suchmaschinenoptimiert schreiben“. Ich muss zum Beispiel schreiben: „Was müssen Sie beachten, um suchmaschinenoptimiert zu schreiben?“ Es macht keinen guten Eindruck, die Phrasen immer mit Gewalt zur „richtigen“ Reihenfolge zu zwingen. Dass hier das Wörtchen „zu“ steht, ist in Sachen Suchmaschinenoptimierung nicht weiter schlimm, für den Lesefluss aber wichtig. Häufig vorkommende Worte wie „und“, „zu“, „wie“ etc. werden bei Suchanfragen, die aus vielen Wörtern bestehen, so genannten Long-Tail-Suchanfragen, also Phrasen, bei der Suche von Google automatisch entfernt, um die Schnelligkeit der Suchanfrage zu steigern. Der Grund: Sie spielen bei der Qualität der Ergebnisse in der Regel keine Rolle.
Entscheidend für Sie: Richtige Grammatik und Lesefluss sind die Voraussetzung für einen guten Text, in den Sie dann die passenden Begriff und Phrasen unterbringen. Gehen Sie nie umgekehrt vor, indem Sie einen inhaltsleeren, schlecht lesbaren und grammatikalisch falschen Text schreiben, nur um die passenden Keywords unterzubringen!

Zielgerichtet gefunden werden

Wenn Sie Ihre Texte suchmaschinenoptimiert schreiben, dann geht es darum, dass genau diese Texte bei Google gefunden werden. Das heißt: Es geht nicht vorrangig darum, dass Ihre Website als solche, sondern dass ein bestimmter Artikel gefunden wird. Auf diese Weise sind Sie insbesondere bei Long-Tail-Suchanfragen natürlich sehr dicht am Suchenden dran. Weitere Effekte dabei sind natürlich, dass Sie mit vielen Texten, zum Beispiel in einem Blog, auch die Besucherzahl Ihrer Website insgesamt mächtig forcieren, weil Sie ja über viele verschiedene Phrasen und Begriffe gefunden werden. Sprich: je mehr Text, desto besser!

Weitere Aspekte

Um Suchmaschinenoptimiert zu schreiben, spielen noch ein paar weitere Aspekte eine Rolle. Bringen Sie die Suchbegriffe nicht nur in Bereich des Textes unter, sondern verwenden Sie zusätzlich Bilder im Text, die mit den entsprechenden Begriffen versehen sind. Außerdem sollten Sie Ihre Suchbegriffe in allen anderen relevanten bereichen Ihres Texte unterbringen. Das beginnt neben den Bilder mit der URL. Sprich: www.ihrname.de/freunde-finden-in-facebook.html anstatt hinter dem „/“ Buchstabensalat oder Zahlen stehen zu haben. Dann bringen Sie die Suchphrasen in Ihrer Hauptüberschrift unter, die im html in der größe „H1“ oder „Überschrift 1“ gesetzt werden sollte. Natürlich achten Sie wie schon besprochen auf die richtige Verteilung im Text. Des Weiteren sollten Sie unbedingt für jeden Text in den so genannten Meta-Tags arbeiten. Sprich: Sie bringen Ihre Phrase in den Keywords unter, in der Description und im Titel der Seite. Der Titel erscheint dann in den Suchergebnissen als erste, gefettete Zeile, die Description ist in der Regel die Beschreibung darunter, also die zweite und dritte Zeile.  Außerdem empfehlen sich Texte von mindestens 300 Worte umfassen, um für Suchmaschinen in Bezug auf Ihre Texte auch als relevant eingeordnet zu werden.  Und schließlich hilft es Ihren Lesern weiter, wenn Sie Ihre längeren Texte in lesefreundliche Abschnitte unterteilen, die neben den Bildern für die entsprechende Auflockerung sorgen. Vor dem Lesen von Bleiwüsten schreckt insbesondere im Internet jeder zurück.

Wenn Sie diese ganzen Aspekte beim suchmaschinenoptimierten Schreiben beachten, haben Sie eine Menge gewonnen und deutlich bessere Chancen auf gute Platzierungen Ihrer Texte.

 

Mausert Facebook sich zum Blogmodul?

Heute ging eine Nachricht über den Ticker von Internetworld Business, dass Facebook das Zeichenlimit für Status-Updates auf bis zu 60.000 Zeichen erweitert hat. Das wird so kaum jemand sofort ausschöpfen, eröffnet aber doch bei genauerem Hinsehen jede Menge an Möglichkeiten. Diese Erweiterungen sind im Herbst Stück für Stück in die Wege geleitet worden. Noch bis zum September 2011 lag das Limit bei 500 Zeichen, dann hat Facebook das Limit auf 5000 hochgesetzt, jetzt mit 60.000 wirklich richtig zugelegt. Hier auf die Schnelle und zwischen Tür und Angel wozu sich das denn so nutzen ließe. Vielleicht haben Sie, liebe Leser, ja auch ein paar Ideen? Dann freue ich mich auf Ihre Kommentare!

Blogging über Facebook?

Anstatt einen Blog über Software wie WordPress einzurichten, lässt sich an der Stelle natürlich durchaus überlegen, Blogbeiträge über Facebook zu veröffentlichen. Wobei natürlich immer noch das Problem bestehen bleibt, dass es praktisch nicht möglich ist, ältere Beiträge in diesem Nachrichtenstrom wieder zu finden. Aber als Grundlage erster Gehversuche im Bloggen ist die Möglichkeit durchaus reizvoll.

PR über Facebook?

Sicher ist es eine weitere Variante, jetzt auch längere PR-Texte über das Status-Update zu veröffentlichen. Das Thema PR über Facebook wurde bislang immer vernachlässigt, weil die Möglichkeiten zu begrenzt waren. Gute PR-Arbeit würde in diesem Fall heißen, nicht nur den Anreißer einer Meldung bei Facebook einzustellen, sondern den kompletten Text. Und dazu empfehle ich dann, entsprechendes Bildmaterial in einen Bilderordner zu packen und dann noch mit einem Link auf vertiefende Infos und weiteres Material auf der Website zu verweisen.

Suchmaschinenoptimierung?

Der Bereich SEO ist ja ganz stark von den Texten abhängig. Alle bahnbrechenden Updates, die Google in diesem Jahr in diese Richtung gefahren hat, unterstreichen, dass drei Dinge für gute Suchmaschinenpositionen wichtig sind: Content, Content und nochmals Content! Allerdings sollte man auch in diesem Zusammenhang zusehen, dass die Texte nicht einfach via Copy and Paste von einem Portal ins andere übertragen werden. Also Finger weg von der Ideen, einen Blog aufzusetzen und alle Artikel in voller Länge einfach bei Facebook hineinzukopieren. Das erkennt Google und straft das entsprechend ab. Ist ja auch logisch, denn wenn ich etwas in Google suche, ist mir ja nicht damit gedient, den identischen Text gleich mehrfach zu finden.  Also: Lieber auch mal Texte schreiben, die dann nur in Facebook stehen oder nur im Blog, letztlich ist es alles eine Frage dessen, wie viel Sie so an Text produzieren mögen.

Kultur?

Hier eröffnen sich natürlich tolle Möglichkeiten. Für Twitter mit seiner Begrenzung hat sich ja schon eine echte Szene mit 140-Zeichen-Shortstories gebildet. Hier wäre das Pendant zum längeren Text, einer Kurzgeschichte oder Novelle. Ich bin mir sicher, dass sich da eine Szene entwickeln wird, die das nutzt. Sei es um sich als eigenständige Roman-Gattung zu etablieren (der Facebook-Roman) oder um auf schriftstellerische Werke aufmerksam zu machen, die dann z.B. als eBook gleich per Link bestellt werden können.

Weitere Möglichkeiten?

Was kommt Ihnen an Ideen in den Sinn? Schreiben Sie mir entweder auf Facebook (www.facebook.com/holger.hogeluecht) oder als Kommentar in diesem Blog.

Warum Sie einen Blog mit WordPress erstellen sollten

Immer wieder fragen mich Kunden, warum sie einen Blog mit WordPress erstellen sollten. Und was überhaupt ein Blog ist und diesen von der Website unterscheidet. Und warum unbedingt WordPress. Aber der Reihe nach!

Ein Blog ist einfach zu handhaben

Ein Blog ist so etwas wie ein Online-Tagebuch, zusammengesetzt aus dem Begriffen Web vom Internet und Log vom Logbuch, in dem der Kapitän eines Schiffes die Ereignisse an Bord chronologisch festhält. Daraus hat sich das Wort Blog entwickelt. Und genau dieses chronologische Festhalten von Ereignissen macht im Internet prinzipiell einen Blog aus. Ein Blog mit WordPress bietet wiederum eine Menge an Möglichkeiten, die Sie mit anderen Lösungen so nicht haben. Der ganz große Vorteil von Blogs ist es, dass diese leicht zu handhaben sind. Blogs sind darauf angelegt, dass Sie Ihre Artikel schnell und ohne technisches Knowhow publizieren können. Dadurch können Sie sich ganz auf die Inhalte konzentrieren.

Sich im Blog als Experte präsentieren

Natürlich stellt sich dann die Frage, warum Sie denn überhaupt regelmäßig Artikel publizieren sollten. Denn schließlich stellen Sie auf diese Weise jede Menge an Informationen zur Verfügung, ohne dass Sie irgendetwas dafür bekommen. Die Antwort ist einfach: Sie zeigen sich als Experte auf Ihrem Gebiet. Die Internetnutzer wiederum wissen das zu schätzen und werden auf Sie aufmerksam. Durch den Expertenstatus, den Sie sich auf diese Weise erarbeiten, erschaffen Sie sich die Chance, dass diese Leser zu potenziellen Kunden werden. Denn als anerkannter Experte auf Ihrem Gebiet genießen Sie einen großen Vertrauensvorschuss. Und Sie werden als Experte immer mehr Besucher auf Ihren Blog aufmerksam machen, weil Sie mit der ständigen Aktualisierung Ihrer Inhalte auch immer am Puls der Zeit sind. Wenn Ihre Leser wissen wollen, was in Ihrer Branche los ist, werden sie Ihren Blog besuchen. Doch warum einen Blog mit Worpress erstellen?

WordPress und Google ergänzen sich bestens

Suchmaschinen wie Google sind selbstverständlich immer auf der Suche nach frischen Inhalten. Aktuelle Texte sind gewissermaßen das Futter für Suchmaschinen. Denn wenn deren Nutzer veraltete Inhalte präsentiert bekommen, werden sie auf andere Dienste umsteigen. Und Blogs stehen bei Suchmaschinen wie Google hoch im Kurs, weil sie per se ständig neue Inhalte liefern. Wenn Sie einen Blog mit WordPress erstellen, haben Sie einen weiteren Vorteil an der Hand: WordPress und Google ergänzen sich ganz hervorragend! WordPress (Kostenlos herunterzuladen unter www.wordpress.org) bietet jede Menge zusätzliche kostenlose Plugins (das sind kleine Zusatzprogramme) für alle möglichen Funktionen. Und da eben auch bestimmte Plugins für die Suchmaschinenoptimierung, die ideal auf Google abgestimmt sind.

Suchmaschinenoptimierung mit Worpressblog

Wenn Sie die Texte optimal für Suchmaschinen aufbereiten (Siehe Texte für erfolgreiche Suchmaschinen Platzierung aufbereiten), werden diese über WordPress wesentlich besser in Suchmaschinen gefunden als auf einer „normalen“ Internetseite. Der Grund: Während bei der klassischen Website in der Regel die gesamte Site optimiert wird, wird in WordPress jeder einzelne Artikel gezielt optimiert. Die Google-Nutzer suchen oft nach einer bestimmten Kette von Worten (z.B. „Freunde in Facebook finden“) und auf diese Weise stehe ich zum Beispiel bei über 30 Millionen Einträgen mit meinem Blogartikel auf der ersten Seite. Und wenn die User den Artikel anklicken, gelangen Sie auf das gezielt gesuchte Thema und von dort aus auf meinen gesamten Blog. Wenn Sie einen Blog mit WordPress erstellen, haben Sie also bei Suchmaschinen ganz deutliche Vorteile. Über andere Wege werden Sie so einfach nicht kostenlos bestens platziert!

Freunde-in-Facebook-finden

Doch warum einen Blog mit WordPress erstellen?

WordPress hat viele Vorteile. Es ist die am weitesten verbreitete und kostenlose Blogsoftware, die für bestimmte Zecke (zum Beispiel Suchmaschinenoptimierung) jede Menge kostenlose Plugins bietet. Aber es gibt auch sehr viele und sehr gute kostenpflichtige Plugins. Entscheidend ist, dass die alle spielend leicht zu installieren sind, also auch hier keine großartigen Vorkenntnisse erforderlich sind. Ein weiter Vorteil, wenn Sie Ihren Blog mit WordPress erstellen: Sie haben die freie Domainwahl. Das heißt: Sie suchen sich einen passenden Domainnamen für Ihren Blog (www.ihrname-oder-ihr-thema.de), während Sie z.B. bei Blogger immer mit einer Subdomain auskommen müssen (z.B.: www.ihrthema.blogger.com) und nicht eigenständig sind. Ebenso können Sie den Blog meist auch in Ihre vorhandene Website integrieren. Hinzu kommt, dass es für WordPress jede Menge Themes (also Vorlagen) zur individuellen Gestaltung gibt. Sicher kann eine frei programmierte Website hier mehr Möglichkeiten bieten, aber darum geht es beim Blog nicht. Mein Tipp: Halten Sie sich bei der Gestaltung auch nicht zu lange auf. Natürlich muss die Site ansprechend und individuell sein. Entscheidend ist aber der Inhalt!

Kommunikation mit Blog

Im Gegensatz zur klassischen Website hat der Blog den Vorteil ein interaktives Medium zu sein. User können Ihren Artikel kommentieren und das kommt natürlich der Web 2.0-Gemeinde entgegen. Wenn Sie Ihren Blog mit WordPress erstellen, haben Sie ein tolles Instrument geschaffen, die Kommunikation mit Ihren potenziellen Interessenten voranzutreiben und sich in Ihrem Bereich einen echten Expertenstatus zu erarbeiten! Zudem bestehen jede Menge Verknüpfungsmöglichkeiten zu Facebook, Twitter und Co. Nutzen Sie diese Chance. Damit das gut funktioniert, empfehle ich Ihnen, mindestens einen Artikel in der Woche zu verfassen. Denn wenn Sie nur alle paar Monate etwas Aktuelles auf Ihren Blog stellen, wird kaum jemand Interesse haben, diesen zu besuchen. Und die Suchmaschinen auch nicht. Aber seien Sie sicher: Ihre Mühe wird sich auf die Dauer auszahlen, weil Sie so beste Voraussetzungen schaffen, Ihre Leser auch zu zufriedenen Käufern zu machen. Aber dazu später mehr!

 

Suchmaschinenoptimierung bei Twitter

Meine Kunden wie auch meine Seminarteilnehmer sind immer wieder skeptisch, welchen Sinn denn Twitter für sie machen könne. Maximal 140 Zeichen schreiben können – wozu soll denn das gut sein? Eine Antwort, die ich dann immer wieder gebe: Betreiben Sie doch Suchmaschinenoptimierung bei Twitter! Das ist natürlich nur ein Beispiel unter vielen. Aber weil das so effektiv sein kann, an dieser Stelle ein paar Tipps für Sie.

Eine wichtige Grundlage der Suchmaschinenoptimierung bei Twitter: Jeder Tweet, den Sie anlegen, ist eine statische Seite, das heißt: Mit jedem Tweet legen Sie eine eigene Mini-Website an, die auch so erhalten bleibt, im Gegensatz zu dynamischen URL´s (Für Einsteiger: URL ist die Adresse der Website, mein Beispiel-Tweet: twitter.com/web20_erfolg/status/55933332512440320).

Was für die Suchmaschinenoptimierung bei Twitter dabei wichtig ist: Twitter hat bei Google einen hohen Pagerank. Und hinzukommt: Google bevorzugt Seiten mit ständig erneuerten Inhalten, und da ist Twitter natürlich wie geschaffen für. Denn Twitter lebt wie kein anderes Tool von der Daueraktualisierung! Entscheidend für die gute Platzierung ist, was Sie in Ihren Tweets schreiben. Sprich: Die gewählten wichtigen Keywords oder Schlüsselwörter für Ihre Inhalte sind das A und O suchoptimierter Tweets.

Und da gibt es in Sachen Suchmaschinenoptimierung bei Twitter eine ganz zentrale Bedeutung der ersten 26 Zeichen Ihres Tweets. Weil Sie in Twitter im Gegensatz zur klassischen Internetseite keine Suchbegriffe außerhalb des Textes unterbringen und auch den Titel und die Beschreibung nicht selbst festlegen können, müssen Sie das über den Text selbst erledigen. Wie Sie in diesem Beispiel sehen, macht Google neben Twitter und Ihrem Namen die ersten 26 Zeichen Ihres Textes zum Titel! Und dann kommt der Text in der Beschreibung noch einmal. Und das heißt für Sie: Nutzen Sie die ersten 26 Zeichen aus! Schreiben Sie also anstatt „Heute Abend Vortrag für de“ zum Beispiel „Fakten Social Media: Vortrag….“. Hier habe ich die ersten 22 Zeichen mit demselben Inhalt nur optimaler geschrieben!


Deshalb: Achten Sie beim Schreiben von Tweets genau auf die ersten 26 Zeichen. Hier gehören Ihre wichtigsten Sucbegriffe hinein. Machen Sie sich aber auch nicht bei jedem Tweet zum Sklaven Ihrer Suchbegriffe. Es ist nämlich nicht effektiv, über jeden einzelnen Tweet jetzt stundenlang zu grübeln. Suchmaschinenoptimierung bei Twitter wird Ihnen, wenn Sie um die Bedeutung der ersten 26 Zeichen wissen und das künftig beim Schreiben berücksichten, ohnenhin in Fleisch und Blut übergehen.

 

 

Suchmaschinenoptimierung mit Social Media

Es ist keine Geheimnis: Suchmaschinenoptimierung mit Social Media ist heute ein entscheidender Erfolgsfaktor. Zentrale Größen in diesem Bereich: Facebook und Twitter. Wobei andere Dienste von Blogverzeichnissen über Videoportale bis zu Bookmarkdiensten nicht vernachlässigt werden sollten. Doch konzentrieren wir uns an dieser Stelle einmal auf Facebook und Twitter. Ich habe dazu ein wenig in Expertenstatements gestöbert, die aus dem Dunstkreis von Presseveröffentlichungen rund um die “Search Marketing Expo – SMX München – Die Konferenz für Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung” zu erfahren waren, die am 5. und 6. April 2011 in München stattfand.

Eine Frage, die Experten bewegt: Wie wichtig ist Suchmaschinenoptimierung mit Social Media denn nun tatsächlich?

Selbstverständlicher Standard bei Facebook: Die Wahl des Facebooknamens und der Vanity-URL (das ist der Name, den Sie Ihrem Unternehmen ab 25 Fans geben können), das Platzieren von Verlinkungen, Keywords in der Info-Box etc. (Behandeln wir hier in diesem Blog im Laufe der Zeit). Was aber viel spannender ist: Welchen Einfluss haben zum Beispiel Postings die ich schreibe dort schreibe auf Suchmaschinen? An sich ist klar: Google und Co. können diesen bei Facebook nicht folgen, weil die ja nur für registrierte Nutzer sichtbar sind.

Wichtig für die Suchmaschinenoptimierung mit Social Media: Sowohl Google als auch Microsoft-Dienst Bing haben offiziell bestätigt, dass das Teilen von Links, also weiterposten, Einfluss auf die Suchmaschinenergebnisse hat. Sowohl Bing Social ) als auch Google Social Search zeigen diese den Aussagen nach an. Über FriendsFeed etc. findet weitere Verbreitung statt. Und natürlich über Twitter, was wiederum auch für die Echtzeitsuche in Google relevant ist. (Um Tweets zu lesen, muss ich ja auch bei Twitter nicht eingeloggt sein!) Häufiges Teilen eines Links bei Facebook soll aber auch seine Rolle spielen, sagen die Verantwortlichen von Google und Bing.

Der Gründer der Unternehmens SEOmoz, Rand Fishkin, hat auf der Konferenz zur Suchmaschinenoptimierung mit Social Media betont: Wer bei Google gut gefunden werden will, der müsse auf die Sozialen Netzwerke setzen. Der Einfluss von Social Media für die Suchmaschinenoptimierung sein „schockierend hoch.“ Die Bedeutung sonstiger Links sei dagegen gesunken, ihre Bedeutung mache im Ranking nur noch rund 40 Prozent aus. Gekaufte Links würden dagegen keine Rolle mehr spielen. Weiterer Faktor: Der Name der Domain. Und immer wieder ein ganz zentraler Faktor: der Content. Längere Texte werden dabei inzwischen immer höher bewertet als kürzere, laut Fishkin vermutlich eine Reaktion Googles auf so genannte Contentsfarmen. Zudem gebe es Hinweise, dass Google auch No-Follow-Links in die Seitenbewertung mit einbeziehe (das sind Links, denen Google nicht folgen kann bzw. soll und die dann auch nicht als Suchergebnisse erscheinen. Manche Blogverzeichnisse sind zum Beispiel so aufgebaut.)

Zur Suchmaschinenoptimierung mit Social Media bestätigte dann auch Maile Ohye, Developer Programs Tech Lead bei Google: “Signale aus sozialen Netzwerken sind sinnvoll im Ranking. Wenn die Nutzer Links für wichtig halten, wollen wir das auch tun.” Sprich: So wie im klassischen SEO vor dem großen Run auf Web 2.0 gilt auch hier: Suchmaschinen orientieren sich in erster Linie daran, wo die Nutzer sich tummeln. Wenn also Ihre Nutzer auf Facebook sind, sollten Sie es auch tun, um sie von dort für Ihre Website zu gewinnen.

Ebenfalls hilfreich: Positive Bewertungen. Heißt: Schaffen Sie Inhalte, die Ihre Facebook-Leser mit „gefällt mir“ kennzeichnen, weiterposten oder bei Tweeter retweeten. Damit werden Sie für weitere Leser und natürlich auch für Suchmaschinen interessant. Und damit kommen wir wieder zum zentralen Ausgangspunkt aller SEO: Suchmaschinenoptimierung mit Social Media funktioniert wie im gesamten Internet vor allem über gute Inhalte. Sprich: Es gibt drei wichtige Punkte, die Sie unbedingt beachten sollten. Content, Content und noch mal Content!

 

Suchmaschinenoptimierung mit Facebook

Die rapide wachsenden Mitgliederzahlen in Facebook legen nahe, auch Suchmaschinenoptimierung mit Facebook zu betreiben. Dafür spricht auch der Facebook- Pagerank von 10. (Hier können Sie mit dem PageRank Prediction Tool übrigens den Pagerank Ihrer Website ermitteln).

Gute Marketing-Möglichkeiten bieten sich natürlich durch die verschiedenen Facebook-Elemente wie das Gründen einer Gruppe, das Anlegen von Unternehmensseiten oder das Schalten von Facebook-Anzeigen. Für die Suchmaschinenoptimierung mit Facebook, also das SEO, müssen wir allerdings anders denken.

Der erste Blick bei der Suchmaschinenoptimierung fällt natürlich auf die URL. Wenn Sie ein Profil zum Beispiel unter www.facebook.com/holger.hogeluecht erreichen, ist das natürlich eine gute Voraussetzung, um auch unter dem Namen in Suchmaschinen wie Google gefunden zu werden. Ebenso funktioniert das bei der Unternehmensseite. Allerdings hat Facebook vor diesen Erfolg die Arbeit gesetzt: Um diese so genannte Vanity-URL zu bekommen, müssen Sie 25 Freunde (beim Profil) oder 25 Fans (bei der Unternehmensseite) haben. Vorher haben Sie die kryptische Darstellung mit undurchsichtigen Zeichenfolgen, die Ihnen nichts nützt. Wenn Sie diese Voraussetzung erfüllen, können Sie unter www.facebook.com/username den Wunschnamen festlegen.

Was passiert, wenn Sie das getan haben? Wenn nach dem entsprechenden Namen gesucht wird, dann kann der auch unter den Suchergebnissen in Google oder anderen Suchmaschinen erschienen.

Wenn Sie jetzt viele Freunde haben und der Name entsprechend oft bei Facebook verlinkt wird, könnte man glauben, dass Google die alle verfolgt. Genau das geschieht aber nicht. Es handelt sich hierbei nämlich um so genannte „No-Follow-Links“, sie können also von Google nicht verfolgt werden. Das heißt: Die werden auch nicht als Backlinks auf die eigene Website gewertet, um deren Pagrank zu optimieren. Der Aufbau von Links für die Suchmaschinenoptimierung geschieht indirekt. Heißt: Suchmaschinenoptimierung mit Facebook betreiben Sie, in dem Sie guten Content auf Ihrer Website präsentieren, der von anderen Facebook-Usern weiterverlinkt wird (viraler Effekt), auch wenn diese Links dann ebenfalls nicht von Google indiziert werden. Aber über diese Links kommen Leute auf dem Weg über Ihre Facebook-Unternehmensseite auf Ihre Website oder Ihren Blog, Sie haben also anstatt über Suchmaschinen die Besucher Ihrer Website über Facebook erhalten. Logisch ist: Je besser Ihre Inhalte, desto höher das Interesse!

Was Sie aber in Sachen Suchmaschinenoptimierung mit Facebook machen sollten: Facebook selbst optimieren. Sie können nämlich vergleichbar zu jeder anderen Website auch Ihre Facebook-Seiten für Suchmaschinen optimieren! So können Sie zum Beispiel bei der Wahl der passenden Vanity-URL (ab 25 Fans) neben dem Firmennamen auch das wichtigste Suchwort zusätzlich wählen. Oder das Produkt, das Sie vermarkten. Hier haben Sie freie Wahl, wenn der Name noch nicht vergeben ist.

Weitere Methoden der Suchmaschinenoptimierung mit Facebook: Fügen Sie in die Texte der Facebook-Seite Ihre wichtigsten Keywords ein, empfohlen ist eine Keywordsichte von drei bis sieben Prozent. Weiterhin sinnvoll: Wenn Sie von außen, also zum Beispiel Ihrer Website, auf Ihre Facebook-Seite verlinken, schreiben Sie als Linktext ebenfalls ihr Hauptkeyword. Und natürlich in die Vanity-URL. Ebenfalls äußerst wirkungsvoll ist es, die Funktion Notizen regelmäßig mit Notizen zu den Keywords und Links auf Ihre Website zu füllen. Und schließlich empfehlen Experten noch, die Funktion „Diskussionen“ zu nutzen. Starten Sie Diskussionen, die Ihre Hauptkeywords enthalten. Wenn Diskussion mit diesen Keywords entsteht, umso besser für Sie!

Diese grundsätzlichen Methoden der Suchmaschinenoptimierung mit Facebook unterstützen Sie, um mit Ihren Keywords in den Suchmaschinen gefunden zu werden. Und wenn es Ihnen gelingt, mit Ihren Seiten bei Facebook, Twitter, Xing und vielleicht noch Ihrem Blog und Youtube in Google gelistet zu sein, um so besser für Sie! Ein Unternehmen, das über so viele Wege erreichbar ist, bekommt zwangsläufig viele Klicks und erweist sich als absolut kompetent und interessant!

 

Texte für erfolgreiche Suchmaschinen Platzierung aufbereiten

Es gibt einige Grundlagen für erfolgreiches Internetmarketing, die Ihnen auf die Dauer helfen, Umsatz und Gewinn über das Internet zu steigern. Diese allein sind natürlich noch keine Garantie für einen erfolgreichen Internetauftritt, aber eine wichtige Voraussetzung. Verschiedene Aspekte erfolgreicher Suchmaschinenoptimierung möchte ich in losen Folgen von Artikeln in den kommenden Wochen und Monaten behandeln. Und all diese Bereiche berühren natürlich ganz stark das Thema Web 2.0. Heute ein paar Worte dazu, wie Sie Texte für erfolgreiche Suchmaschinen Platzierung aufbereiten.

Die wohl wichtigste aller Grundlagen für erfolgreiches Internetmarketing ist Content, also Inhalt. Eigentlich können Sie sagen: Für erfolgreiche Internetseiten gibt es drei ganz zentrale Anforderungen: Content, Content und noch mal Content! Bei allen technischen Raffinessen und Ideen, mit denen Sie Suchmaschinenoptimierung betreiben können, nützt Ihnen die alle verhältnismäßig wenig, wenn Sie nicht ständig aktuelle und natürlich auf Ihre wichtigsten Suchbegriffe abgestimmte Inhalte produzieren. Das liegt schon in der Natur der Suchmaschinen. Suchmaschinen haben den Anspruch, ihren Nutzern auf deren Suchbegriffe hin möglichst passgenaue Inhalte zu präsentierten. Beachten Sie deshalb, dass Sie Texte für erfolgreiche Suchmaschinen Platzierung aufbereiten Je mehr der User mit den präsentierten Inhalten zufrieden ist, desto höher seine Einschätzung der Qualität der Suchmaschinen. Also streben die Suchmaschinen entsprechende Ziele an.

Schreiben Sie die Inhalte „natürlich“, das heißt: Versuchen Sie nicht die Suchmaschinen durch die irreführende und den sinn entstellende Wiederholung wichtiger Suchbegriffe zu beschubsen. Denken Sie immer daran, dass Sie vor allem für Ihre Leser schreiben – die sollen mit den Inhalten auch was anfangen können.

Es gibt aber doch ein paar Grundregeln, die Sie beachten sollten, wenn Sie Texte für erfolgreiche Suchmaschinen Platzierung aufbereiten. Es beginnt mit der passenden Überschrift. Setzen Sie Ihre „Hauptüberschrift“ in der Grüße h1 (oder Überschrift 1). Und führen Sie in dieser exakt auf, was Sie an wichtigen Suchbegriffen haben. Im Fall dieses Textes, den Sie gerade lesen: „Texte für erfolgreiche Suchmaschinen Platzierung aufbereiten“. Und diese exakte Wortfolge kommt in dem gesamten Text immer wieder vor. Auf jeden Fall müssen diese Begriffe im ersten Absatz noch mal erscheinen! Insgesamt empfiehlt sich eine Keyworddichte von 1,5 bis vielleicht 3 %. Das heißt: Von 100 Worten sollten die wichtigsten Suchbegriffe 1,5- bis 3-mal vertreten sein.

Des Weiteren ist es wichtig, dass Sie die entsprechenden Suchbegriffe auch in den Metatags unterbringen. Dort gehören sie in den title, in die Keywords und in die Description. Auch hier bitte wieder die Wortfolge aus unserer Überschrift etc. unterbringen. Und schließlich ist es auch noch wichtig, wie die wie die URL oben heißt. Da bringe ich entsprechende Wortfolge natürlich auch noch mal unter. In diesem Falle: http://…../texte-fuer-erfolgreiche-suchmaschinen-platzierung-aufbereiten.html.

Immer wieder werde ich dann in Seminaren oder beim Kunden gefragt, wie viele Texte man denn schreiben sollte. Ganz klar: Je mehr desto besser! Aber einmal die Woche sollte schon drin sein, wenn Sie Erfolg haben wollen. Im Sinne der Suchmaschinen ist es auch nicht notwendig, immer besonders originell zu sein. Sie können auch Ihr Thema immer wieder von anderen Seiten beleuchten. Was Sie aber auf keinen Fall tun dürfen: Bei anderen abschreiben. Auch wenn es sich um keine Doktorarbeit handelt… Denn: Doppelter Content wird von Suchmaschinen gnadenlos entdeckt und abgestraft. Und das gilt auch, wenn Sie bei sich selbst abschreiben, also zum Beispiel denselben Text auf verschiednen Webseiten veröffentlichen, die Sie betreiben.

Als ausgesprochen gutes Werkzeug, wenn Sie Texte für erfolgreiche Suchmaschinen Platzierung aufbereiten, erweist sich WordPress. Diese kostenlose Blogsoftware ist einfach in der Handhabung und lässt sich mit den passenden und ebenfalls kostenlosen Erweiterungen (plugins) hervorragend für die Suchmaschinenoptimierung nutzen. Gute aufbereitete Texte in WordPress, die dann noch über Dienste wie Twitter, Facebook und Co. Gepostet werden, haben gute Chancen auf vordere Plätze in Suchmaschinen.

Wie schon angekündigt, werde ich auch dieses Thema in den kommenden Wochen weiter vertiefen.

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